Im EU-Projekt noPILLS arbeiten Experten aus Deutschland, den Niederlanden, Luxemburg, Großbritannien und Frankreich unter Federführung der EMSCHERGENOSSENSCHAFT daran, zur Verbesserung des Gewässerschutzes den Eintrag von Arzneimitteln in den Wasserhaushalt zu verringern. Ziel ist es, die Belastung von Gewässern durch Medikamentenrückstände an der Quelle zu reduzieren.