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Fritz Vahrenholt - Im Dialog vom 11.03.2012

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Published on Mar 12, 2012

Fritz Vahrenholt hat die Prognosen des Weltklimarates zur Erderwärmung als falsch bezeichnet. "Das Ausmaß dessen, was uns der Weltklimarat erzählt, stimmt nicht. 50 Prozent der Erderwärmung sind, auch in den letzten 30 Jahren, auf natürliche Weise entstanden. Wenn wir das bis 2100 projizieren, kommen wir nicht auf vier Grad, sondern nur auf ein Grad Erwärmung."

Der Vorsitzende der Geschäftsführung von RWE Innogy stellt grundsätzlich nicht die Notwendigkeit CO2 zu sparen in Frage. Er ist aber der Meinung, "dass die Sonne uns genug Zeit geben wird, die Dinge zu regeln, da sie in den nächsten Sonnenzyklen inaktiver werden wird".

Vahrenholt sieht sich mit seiner Position in der öffentlichen Diskussion ausgegrenzt: „Das ist so vorschnell, wie es immer wieder mit Vorurteilen versucht wird, die Dinge in eine gewisse Ecke zu stellen." In Deutschland habe man mit seiner Meinung „keine Chance, einen Lehrstuhl, ein Stipendium oder sonstige Unterstützung zu kriegen". Vahrenholt appelliert an die Politik: "Es wird höchste Zeit, dass die Diskussion geöffnet wird. Es ist Aufgabe der Wissenschaftspolitik, dem nachzugehen.

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