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Neue Vereinsmaschine - Pilatus Erstflug

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Published on Jun 7, 2017

Die B4 wurde in den 1960er-Jahren in Deutschland bei den Rheintalwerken G. Basten entwickelt.Lediglich zwei Prototypen wurden gebaut. Der Erstflug war 1966. Später wurde die B4 von den Pilatus Flugzeugwerken in der Schweiz in Serie gebaut. Die Struktur wurde vor der Serienfertigung von Pilatus in vielen Punkten überarbeitet.
Baureihen der B4
B4: Die von den Rheintalwerken G. Basten (daher B4) gebauten zwei Prototypen.
Pilatus B4 - PC11: Die von Pilatus in Serie gefertigte B4. Sie ist für die üblichen einfachen Kunstflugfiguren zugelassen (Looping, Turn, Lazy Eight, Trudeln, Steilspirale, Chandelle).
Pilatus B4 - PC11A: Die B4-PC11A ist fast voll kunstflugtauglich, lediglich gerissene Figuren dürfen nicht geflogen werden. Die Umrüstung zur PC11A erfolgt durch:
• Einbau Beschleunigungsmesser
• Anpassung der Fahrtmessermarkierungen
• Einbau von Pedalschlaufen
• Vergrößerung des Höhenruderausschlages in Richtung "Drücken" durch Abschrägen der Seitenruderoberkante und Verstellung des Höhenruderanschlages am Steuerknüppel
• Ergänzungen im Handbuch und Änderung des Typenschildes
Pilatus B4 - PC11AF: Die B4-PC11AF ist voll kunstflugtauglich. Eine B4-PC11A kann umgerüstet werden durch:
• Aufnieten eines Verstärkungsprofiles am Rumpfheck (von außen)
• Ergänzungen im Handbuch und Änderung des Typenschildes
Spätere Werknummern wurden bereits ab Werk als B4-PC11AF ausgeliefert. Anstatt des außenliegenden Verstärkungsprofiles wird werksmäßig ein verlängerter Stringer im inneren des Rumpfes verwendet.
Der Typ PC11AF hält einer Belastung von +7 g und – 4,7g stand

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