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Der böse Onkel - Die Produzentin Jasmin Morgan zeigt, wie man mit ohne Geld großes Kino macht.

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Published on Jan 20, 2012

Dies ist mein Tagebuch, das 2009 bis 2012 das Entstehen des neuen Urs-Odermatt-Films DER BÖSE ONKEL begleitet hat. Bilder, mit Handy, Webcam oder iPad festgehalten, zeigen, wie ich mit meinem enthusiatischen Team in Abbruchhäusern mit Bureaurestposten auf Second-Hand-Schreibtischen einen Spielfilm auf die Beine gestellt habe, der aussieht wie eine teure Kinoproduktion.

Die Produktion ist bis heute ein grosses Abenteuer, das in dieser radikalen Form kaum ein zweites Mal geht. Ich kann es selbst kaum glauben, dass wir Kraft, Zeit und Nerven hatten, einen Film, der eigentlich 4.5 Millionen Franken kostet, ohne Geld zu machen.

Aber dank einer verschworenen Gruppe toller Leute hinter und vor der Kamera sowie vielen Dienstleistern, die aus Überzeugung von diesem Projekt ihre Leistungen investierten, konnte ich DER BÖSE ONKEL als Independent-Film realisieren.

Der neue Urs-Odermatt-Film ist inhaltlich, formal und in seiner Entstehung anders, wie ein Film anders nur sein kann. DER BÖSE ONKEL ist provokant, frech, abgefahren. Man liebt ihn. Oder man hasst ihn. Gelangweilt hat sich noch keiner.

Jasmin Morgan, Produzentin

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