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Champollion und die Hieroplyphen Teil (1 / 2) - Gesucht entdeckt erfunden - Lexy - 1984/1997

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Published on Aug 12, 2010

"Gesucht entdeckt erfunden" ist eine von 1997/1998 erstmals in Deutschland ausgestrahlte Kinder-Wissenschaftshistoriensendung, welche in Japan zwischen 1983 und 1985 unter dem Titel "Miimu iroiro yume no tabi" produziert und ausgestrahlt wurde. In jeder Folge erklärte der Computergeist Lexy - das rosa Vich mit nervtötender Stimme und Händen aus Haaren - zwei Kindern innerhalb einer Rahmenhandlung in naher Zukunft wissenschaftshistorische Themen.

Folge 6:
"Wieso sprechen Menschen unterschiedliche Sprachen, warum gibt es verschiedene Schriften? Wie wurde zu Urzeiten gesprochen und geschrieben? Lexis Computerspeicher laufen bei solch schwierigen Fragen wieder heiß, aber sie kann Antwort geben. Zunächst erklärt Lexi, wie die Menschen sprechen lernten. Ganz am Anfang ahmten sie bei der Jagd Tiergeräusche nach. Danach erfanden sie Grunzlaute für verschiedene Situationen und Gefühle. Es dauerte Jahrtausende, bis die Menschen dann so sprechen konnten wie heute. Bei der Schrift waren mal wieder die Ägypter die ersten. Sie benutzten eine Bilderschrift, Hieroglyphen genannt. "

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