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Wintergeschichte: Hallig Hooge

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Published on Jan 31, 2010

Wenn es um meine liebsten Plätze auf dieser Erde geht, dann sollten diese möglichst dicht am Meer sein, am besten sogar auf einer Insel. Meiner Frau geht es ähnlich, was ja auch gut so ist. Sie hat sogar ein ganz bestimmtes Ziel dabei vor Augen: die Halligen im nordfriesischen Wattenmeer, besonders die Königin unter den Halligen: Hooge.

Die Halligen sind kleine, nicht eingedeichte Inseln im nordfriesischen Wattenmeer an der Nordseeküste Schleswig-Holsteins. Die „sichtbare Besonderheit einer Hallig besteht darin, dass eine Hallig während einer starken Flut mit Ausnahme der Warften, künstlich aufgeschütteten Hügeln auf denen die Häuser stehen, überspült wird („Landunter).

Die 10 bis 956 Hektar großen Halligen sind meist Reste des Festlandes oder von Inseln, die als Überbleibsel des in Sturmfluten untergegangenen Landes stehengeblieben sind und teilweise durch Aufschwemmungen der Nordsee entstanden.

Die zehn deutschen Halligen gruppieren sich kreisförmig um die Insel Pellworm. Hooge (dänisch Hoge, friesisch Huuge) mit gut 100 Einwohnern ist die zweitgrößte der zehn Halligen im Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer und eine Gemeinde im Kreis Nordfriesland.

Hier ein Ausschnitt aus einer Fernsehsendung, der die Hallig Hooge und einige ihrer Bewohner im Winter zeigt. Es kann schon sehr einsam auf einer solch kleinen Insel werden. Nicht unbedingt etwas für meine Söhne. Aber die sind ja jetzt groß genug, um in den Ferien bzw. im Urlaub eigene Wege zu gehen. So werden sich meine Frau und ich uns in einen der nächsten Sommer (vielleicht auch zu einer anderen Jahreszeit) aufmachen, um eine längere Zeit die Ruhe auf einer Hallig zu genießen.

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