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Feinstaub mit dem Smartphone messen

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Published on May 21, 2014

Wissenschaftler des KIT haben einen Sensor entwickelt, der sich einfach an Smartphones anschließen lässt -- und dessen Blitz und Kamera zum Messen nutzt.

Vergleichsmessungen mit Spezialgeräten haben gezeigt, dass das Prinzip funktioniert. Ziel ist nun eine noch höhere Messgenauigkeit. Dabei setzen die Infor- matiker nicht nur auf die Weiterentwicklung der Bauteile, sondern auch auf die Zusammenarbeit mit den Nutzerinnen und Nutzern: Je mehr von ihnen beim gemeinschaftlichen Messen (Participatory Sensing) mitmachen, umso aussagekräftiger werden die Ergebnisse.

Das Prinzip der Feinstaubmessung per Smartphone entspricht dabei dem eines einfachen optischen Sensors: „Anstelle der sonst im Sensor üblichen Infrarot-LED gibt hier der Blitz des Smartphones Licht in den Messbereich ab. Sind dort Staub oder Rauch vorhanden, streuen sie dieses Licht. Die Kamera dient als Rezeptor und fängt das Messergebnis als Bild auf. Die Helligkeit der Pixel lässt sich dann in die Staubkonzentration umrechnen", erläutert Informatiker Matthias Budde. Er hat das System am Lehrstuhl für Pervasive Computing und der Forschungsgruppe TECO am KIT entwickelt.

Mehr Info auf http://www.kit.edu/kit/pi_2014_15176.php

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