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Christoph Hoerstel zur Lage KW 32

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Published on Aug 14, 2016

Russische Sicherheitskräfte erwischen Sondereinheiten der Ukraine auf der Krim bei der Vorbereitung von Terroranschlägen. Die Russen kämpfen die Ukrainer nieder - verlieren jedoch dabei zwei Mann. Westliche Medien überschlagen sich und fragen, welche aggressiven Pläne Moskau darüber hinaus habe.
Russland hat sein überragendes Luftabwehr-System S400 auf die Krim gebracht - und in einem Nachhol-Manöver seine Militärkräfte dort und an den grenzen des Landes verstärkt. Die Nato rüstet dort seit Jahren gefährlich auf.
Putin degradiert seinen mächtigen Verwaltungschef Iwanow - Riesenaufruhr im Westen, der versucht, Putin zu ermorden oder mit einem Staatsstreich zu entmachten. In Moskau laufen dazu US-Agenten mit Dollarsäcken herum.
In der Einigung mit Erdogan ist Putin ein Stück weiter, TurkishStream kommt in Reichweite, beide Länder wollen den gemeinsamen Handel ohne Dollarwährung abwickeln - Erdogan lebt gefährlich. Sogar Zusammenarbeit in Syrien kommt ins Spiel - doch beim Thema des syrischen Präsidenten Assad gibt's noch Uneinigkeit. Auch die Russen sind nicht begeistert - sehen jedoch keine Alternative.
Auch die Globalisierung der Kriegsgefahr im Nahen und Fernen Osten (Inselstreit China-Japan!) schreitet voran!
Anlässlich der Terroranschläge in Thailand nach dem Putsch der Militärs geht der Spiegel so weit wie hier möglich in Andeutungen über Terrormanagement - auf einmal geht das offenbar, wenn's nur weit genug von uns entfernt ist...
Nach einem lächerlichen offiziellen Bankenstresstest hat ein Mannheimer Wirtschaftsinstitut etwas praxisnäher herausgefunden, europäischen Banken fehlten EUR 120 mia. Eigenkapital. Und: Bis zu 75% des Bundeshaushalts könnte Deutschland zur Euro-Rettung zubuttern müssen, gibt sogar Prof. Sinn zu - wir haben's ja.
Schließlich: US-Super-Oligarch Warren Buffett beendet seine Teilnahme am Derivate-Handel, den er nie mochte, komplett. Das ist so etwas wie der Todeskuss für unser kaputtes und gnadenlos überdehntes Finanzsystem.
Fazit: Alles kommt wie seit Jahren vorhergesagt. Das Publikum, das mit diesen Entwicklungen nicht einverstanden oder darüber besorgt ist, sollte sich JETZT überlegen, JETZT mit dem politischen Engagement bei der einzigen Partei in Deutschland zu beginnen, die mit dieser Bedrohungslage strategisch fertig wird: Deutsche Mitte. Bevor es zu spät ist! Und die Traumtänzer, die eine politische Änderung von der Straße und ohne Partei erhoffen, müssen einsehen, dass es keine Abkürzungen gibt: Das Recht auf Widerstand entsteht aus dem soliden VERSUCH, es im bestehenden System zu schaffen. Dabei ist völlig unerheblich, ob wir GmbH oder Räuberbande sind: Wir müssen mitspielen, wo die Verbrecher spielen, sonst sind wir chancenlos - oder bedienen das System.

Spenden Deutsche Mitte
IBAN: DE80 4306 0967 1180 4434 00
BIC: GENODEM1GLS (Bochum)

Spenden BEP e.V.
IBAN: DE28 4306 0967 1173 8107 00
BIC: GENODEM1GLS

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