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Vortrag Basisches Wasser | Karl Heinz Asenbaum | alle bis 2014 bekannten Fakten

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Published on Nov 10, 2014

http://www.wasserfakten.com
basisches, elektroaktiviertes AktivWasser und Umkehrosmose-Wasser und Umkehrosmose-Anlagen u-ä. Wasserfilter und Wasseraufbereitungsmethoden.

Folgend der gesprochene Inhalt des gesamten Vortrags von Karl Heinz Asenbaum über Elektroaktiviertes, basisches Wasser:

1. Ich berichte Ihnen heute von der elektrischen Aktivierung des wichtigsten Nahrungsmittels in unserem Leben. Wasser.

2. die Zweidrittelmehrheit unseres Gesamtgewichts besteht aus Wasser. 60 Prozent des Körperwassers finden wir in den Zellen, den Rest von 40 % im Zwischenzellraum der Interzellularflüssigkeit. Frauen haben 5 – 10 % weniger Wasseranteil. Wenn wir nun mit zunehmendem Alter ein Abnehmen der Vitalität konstatieren müssen, geht dies auch mit einem Verlust von Körperwasser einher. Die Weltgesundheitsorganisation WHO gibt folgende Richtwerte an:

Kinder 60–75 % (m/w)
Frauen 50–55 % (ohne Altersangabe) Männer 60–65 % (ohne Altersangabe)
Innerhalb von zwei Wochen wird jedes Wassermolekül im Körper durch ein neues ersetzt, während das „alte“ Wasser Stoffwechselabfälle zur Ausscheidung bringt. Der Wasserbedarf pro Tag liegt also pro 10 kg Körpergewicht bei minimal 0,34 Liter.
Wasser ist also grundsätzlich ein Mengenproblem. Dennoch trinken die meisten Menschen lieber etwas anderes

3. Ihnen schmecken andere Getränke wie Tee. Kaffee, Limonade oder Bier viel besser. Als geborener Münchener habe ich meine Spielplätze unter den Kastanienbäumen des Taxisgartens oder Hirschgartens gehabt. Wem das nichts sagt: Das sind Biergärten mit Karussel und Sandkasten. Wenigstens gewöhnt man sich schnell daran, dass eine Trinkmenge unterhalb von einem Liter, also das, was wir Bayern als Mass bezeichnen, eigentlich nicht tolerabel ist. Schließlich besteht Bier entsprechend dem Reinheitsgebot zu über 90 % aus Wasser. Also wird man dabei schon nicht verdursten. Wasser ist was für arme und Notleidende.

4. Wenn es wirklich mal fehlt, kann ja der Arzt eine Infusion setzen. Das ist der augenblickliche Begriff von Wasser, den ein Medizinstudent lernt. Wasser braucht man in der Notfallmedizin.

5. Vögeln kann man auch in Biergärten ein gewisses Kostverächtertum nicht absprechen. Auch wenn die bisherige Medizin taub für Wassermedizin ist, was die Taube doch, was sie zu tun hat. Wasser um jeden Preis.

6. Erfolgreichen Tierzüchter machen es den Vögeln bequemer. Die fortschrittlichsten benutzen schon länger das elektroaktivierte Wasser, von dem ich heute spreche

7. Und wer ein Haustier hat, und weiter kein Wasser trinken will, sollte wenigstens dem Zamperl elektroaktiviertes Wasser spendieren.

8. Was ist denn nun dieses elektroaktivierte Trinkwasser? Klick Nun das ist Wasser Klick,
Das mit einer Hochspannung konfrontiert wird. Und ein kleiner Teil der hineingegebenen Energie bleibt im Wasser wie in einem Batterieakku gespeichert.
Klingt komisch. Ist aber so. Hat trotzdem rund 170 Jahre gedauert, bis man den Vorgang kapiert hat.

9. Am Anfang stand ein gelernter Apotheker aus Schlesien, der über Jena nach München an die bayerische Akademie der Wissenschaften kam. Den Namen sollte man sich merken, denn er trägt für die wichtigsten Dinge, die unser heutiges und zukünftiges Leben ausmachen, den Stempel des Entdeckers oder Erfinders. Dazu zählt die Solarenergie, denn er entdeckte das ultraviolette Licht, dazu zählt die Herstellung von Wasserstoff, denn er erfand die Herstellung durch Elektrolyse, dazu zählt die Erforschung elektrischer Ströme in biologischen Organismen, und last not least erfand er den Akku, von dem jeder von uns wahrscheinlich einen in seinem Mobiltelefon herumträgt. Sein Name ist Johann Wilhelm Ritter. Und er war wirklich ein Ritter ohne Furcht und Tadel. Fasziniert von Luigi Galvanis elektrischen Versuchen mit zuckenden Froschschenkeln, führte er elektrische Experimente am lebendigen Körper durch, und zwar an sich selbst. Kein Wunder, dass er mit 34 Jahren starb und als eine Art Beethoven der Naturwissenschaften, als ungestümer Draufgänger in die Wissenschaftsgeschichte einging. Humboldt, Goethe, Novalis Brentano und alle seine Zeitgenossen waren sich einig: er war der genialste Mensch seiner Zeit.

10. Ritter hatte bemerkt, dass an Silberdrähten, die er mit dem Plus- und Minuspols einer Batterie verbunden hatte, Blasen aufsteigen und wollte wissen, was das für Blasen sind. Am Pluspol blubberte nur halb so große Blasen wie am Minuspol. Ritter konnte zeigen, dass das rechte gesammelte Gas Wasserstoff war, und das linke Gas Sauerstoff. Denn das Wasser wurde durch den elektrischen Strom in diese Gase zerlegt.

7. 11. Hier habe ich das mal nachgebaut. Mich hat aber etwas ganz anderes interessiert als die Gasbildung. Nämlich......

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