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Ronja, Iko und Vince waren während dieses kurzen Miteinanders jederzeit hinreichend "klar im Kopf" und nach dem Miteinander sehr schnell wieder abgekühlt, völlig normal und entspannt wie immer.
Den Hunden geht`s allerbestens!
"Warum pinkfarbene Halstücher helfen können: Machen Sie mit! Verstecken Sie Ihre Hündin nicht – gewähren Sie ihr ihr Recht auf regelmäßigen Auslauf auch während der Läufigkeit und kennzeichnen Sie Ihre Hundedame während ihrer Läufigkeit mit einem pinkfarbenen Halstuch als eine „Hot Pink Lady“. Sie helfen so das Miteinander von Hündinnen- und Rüdenbesitzern noch netter zu gestalten. {...} Gegenseitige Rücksichtnahme kann die Probleme rund um das unerwünschte Liebestollen unserer Hunde entschärfen. Eine weithin sichtbare Kennzeichnung von Hündinnen in der Läufigkeit mit einem pinkfarbenen Halstuch ermöglicht es Rüdenbesitzern beim Anblick einer „Hot Pink Lady“ ihren Casanova rechtzeitig an die Leine zu nehmen und ihn in weitem Bogen um die Hündin herum zu führen."
http://www.bvz-hundetrainer.de/docume...
"In Fällen tiermedizinischer Indikation ist eine Kastration {Anmerkung: zum Wohle des Hundes} gerechtfertigt.
Der bloße Wunsch nach einer leichteren oder einfacheren Haltung reicht grundsätzlich nicht aus, vor allem dann nicht, wenn es andere zumutbare Mittel gibt, einen Hund weiter halten zu können."
http://www.wuff.de/cms/Die-Kastration...
http://www.tierschutz-tvt.de/fileadmi...
Mögliche Risiken und Nachteile einer etwaigen Kastration werden immer intensiver und differenzierter diskutiert.
"Die Kastration beim Hund - Ein Paradigmenwechsel"
http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/...
http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/...
Grundsätzlich ist eine Kastration gem. § 6 I Satz 1 Tierschutzgesetz verboten.
Das Verbot gilt nicht, wenn der Eingriff im Einzelfall nach tierärztlicher Indikation geboten ist (§ 6 I Satz 2 Nr. 1. a Tierschutzgesetz).
§ 6 Tierschutzgesetz
"(1) Verboten ist das vollständige oder teilweise Amputieren von Körperteilen oder das vollständige oder teilweise Entnehmen oder Zerstören von Organen oder Geweben eines Wirbeltieres.
Das Verbot gilt nicht, wenn
1. der Eingriff im Einzelfall {!}
a) nach tierärztlicher Indikation geboten ist
5. zur Verhinderung der unkontrollierten Fortpflanzung {gilt für Freigängerkatzen, nicht für Familienhunde}
oder - soweit tierärztliche Bedenken nicht entgegenstehen - zur weiteren Nutzung oder Haltung des Tieres
eine Unfruchtbarmachung vorgenommen wird."
Sonstige Ausnahmen, die bei normalen, nicht jagdlicht zu führenden, Familienhunden nicht in Frage kommen: siehe § 6 I S Nr. 1. b) ... 4.
"Kastrationspflicht gemäß Übereignungsvertrag {...}
Während eine derartige Klausel {die zur Kastration des Hundes verpflichtet} bei Übereignungsverträgen über Katzen generell gestattet ist, ist sie bei der Vermittlung von Hunden nicht zulässig. Gemäß einem Urteil des AG Alzey ist eine Kastration eines Hundes als ein Verstoß gegen § 1 TierSchG anzusehen, gemäß welchem einem Tier nicht grundlos Leiden oder Schmerzen zugefügt werden dürfen
(Amtsgericht Alzey, Az.: 22 C 903/95)"
http://www.juraforum.de/ratgeber/tier...
"Eine Kastration ist demgemäss § 6 des TierSchG grundsätzlich verboten, wenn der Eingriff nicht im Einzelfall nach tierärztlicher Indikation geboten ist.
(AG Mainz, AZ: 35 C 79/94)"
http://www.chihuahua.de/forum/index.p...
Wie wäre es eigentlich bei ausgewilderten, unkastrierten Haushunden, die ohne Einfluss des Menschen dauerhaft in der Gruppe zusammenleben?
"Bello {...} besteigt blitzschnell Eurecia, die ihn zuerst missmutig gestimmt zwar gewähren lässt, wenig später jedoch erfolgreich abwehrt. Deren wütendes Abwehrschneppen ist Nerone nicht entgangen, der Bello sofort verscheucht und unter Aufrechterhaltung einer offenen Drohfixierung in die Flucht schlägt. Bello, dessen Gesichtsausdruck sexuelle Frustration widerspiegelt, bleibt nun mit leicht geöffnetem Maul und angelegten Ohren sicherhaltshalber auf Abstand und lehrt uns, dass die meisten Wildhunde (wie Familienhunde) trotz unmissverständlichen Ausdrucks sexueller Bereitschaft eben nicht zum Zuge kommen und durchaus lernen müssen, sexuelle Frustration zu ertragen."
(z.B: Günter Bloch, Die Pizza-Hunde, Faszinierende Freilandstudien an verwilderten Haushunden, Verhaltensvergleich mit Wölfen, Tipps für Hundehalter, Kosmos, 2007, S. 93ff (95))
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