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Schädel oder Spinne ?

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Published on Sep 24, 2009

Die Gleichung ist fast so einfach wie das Apfelmännchen: Z = Z^(Z*) -1 . Das Z* ist die konjugiert-komplexe Zahl von Z. Gleichung vorgelesen: Z hoch Z Stern minus Eins.
Wieder mit Zwillingsrechnung und Verkopplung wie bei "Landung der Engel".

Hier zum Selber-Zoomen in einem JavaScript (Firefox), das auch offline funktioniert. Das Programm ist im Quelltext der Seite zu finden:
http://www.viva-vortex.de/JavaScript/...

Weiteres ausführlich im Buch "Viva Vortex", siehe
http://www.viva-vortex.de/texte/

Kurzfassung Kapitel 13
Es geht um Fraktale und Wirbel gleichermaßen. Es wird gezeigt, wie beides zusammen gekommen ist: Eine Kombination aus der Goldenen-Schnitt-Rekursion x = 1/x -1 und der neu erkannten Hologramm-Gleichung Z^Z* (gesprochen als Z hoch Z Stern), jetzt zweidimensional (Komponenten x und y) genommen, denn Z*=x-iy ist die an der x-Achse gespiegelte Größe von Z=x+iy. Ein Vorzeichen in der Potenz entspricht einer Inversion 1/x = x^(-1), so sieht ein Wirbelpol aus. Alles Kleine wird groß und alles Große wird klein, nur nahe der Eins ändert sich wenig. Mit der Hypothese, dass Z^Z* mit 1/x gleichzusetzen sei, haben wir mit Z = Z^Z* -1 einen zweidimensionalen Goldenen Schnitt vor uns. Und diese eigentlich sehr einfache Gleichung bildet das Bild von der Rückseite des Buches Viva-Vortex (viva-vortex.de/texte/). Es erinnert bereits an den Cortex. Setzt man nun noch das Zwillingsverfahren ein, ergibt sich für Koppelfaktor kleiner 0.01 auf der Gegenseite riesengroß das Schädelfraktal, wie ein CCT in Augenhöhe, mit Nasen- und Ohren-Öffnungen, Augenhöhlen, Augäpfeln mit gebogenen Pupillen, sowie Hirnstrukturen mit den Drüsen in der Mitte. Man beachte: Keinerlei genetische Information wird benötigt, nur der Goldene Schnitt. Und was ist der Goldene Schnitt ? Er ist die Nicht-Mitschwingung. Haben zwei Wellen das Frequenzverhältnis in dieser irrationalen Größe, werden sie sich niemals gegenseitig stören, sie bleiben individuell. Bewusstseine, die sich voneinander unterscheiden, brauchen diese Eigenschaft, sonst nehmen sie sich nicht als getrennt wahr. Dass Z = Z^Z* -1 auch gleichzeitig ein holografischer Wirbel sein muss, zeigt das Beispiel von x hoch x mit dem geöffneten Kabelbaum aus Teil 1. Die Minus Eins am Ende der Gleichung ist zwingend notwendig als wiederholte Unterdruck-Absorption in jedem Umlauf. Das System muss einen Zuschuss von Unterdruck aus dem übergeordneten System erhalten, um geordnet zu bleiben, um sich zu "ernähren". Dazu muss es sich so ausrichten, dass es diese Einheit via Resonanz auch erhält. Das verfügbare "Futterquant" (vorgefundene Umgebungsschwingung) ist quasi die Messlatte (normiert zur Eins) für alle in dieser Rückkopplung gebildeten Wirbelgrößen.

Siehe auch http://www.vitaloop.de

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