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Kreuzwegdarstellung in der Liebfrauenkirche zu Neuenburg am Rhein

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Published on Jun 13, 2013

Das heutige Gotteshaus ist das sechste an dieser Stelle. Im 13. Jh. entstand hier die Klosterkirche der Barfüßer (Franziskaner).
Seit 1527, nach der Zerstörung des Liebfrauenmünsters durch das Hochwassers des Rheins, als Pfarrkirche genutzt.
1675 im Holländischen Krieg mit Ausnahme des Chors zerstört.
1679 wurde am stehengebliebenen Chor ein Zelt errichtet, zur Benützung als Pfarrkirche.
1699 wurde eine Notkirche errichtet.
1704 im Spanischen Erbfolge Krieg völlig zerstört.
1725-27 erfolgt ein Neubau durch Baumeister Simon Hüttle.
1886-90 Neubau mit Ausnahme des Turms, der erhalten blieb und erhöht wurde.
1940 im Zweiten Weltkrieg ausgebrannt und anschließend niedergelegt.
1952/53 Wiederaufbau durch Architekt Gregor Schröder, Freiburg.
An der Ostwand Mosaik, Himmelfahrt und Krönung Mariens von Hans Baumhauer, Freiburg.
Im Kirchenrund ein Kreuzweg von Siegfried Fricker.
Der Bildhauer aus Jestetten, war unter anderem für seine ausdrucksstarken Kreuzwegdarstellungen bekannt. In rund vier Jahrzehnten schuf er 38 Kreuzweggruppen, angefangen vom Jestetter (1933/34) bis hin zu dem von Ohlsbach (1973). Der Neuenburger Kreuzweg von 1965 ist aus Eichenholz geschnitzt. Dieser befand sich vor der Umhängung in der südlich, am Stadtrand gelegenen Heilig-Kreuz-Kapelle.
Bedeutende Skulpturen unter anderen eine über 500 Jahre alte Figurengruppe
der „Anna Selbdritt"
Am 22.11.1953 fand der erste Gottesdienst statt.
Angaben aus dem:
Museum für Stadtgeschichte und Stadtarchiv
Franziskanerplatz 4
79395 Neuenburg am Rhein
Telefon: 07631/748809 (immer dienstags)
Fax: 07631/791-222
stadtarchiv@neuenburg.de

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