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Innenstadt D-Tunnel nach 1960'er Orginalplan in Hannover

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Published on Jul 10, 2012

Weitere Informationen auch unter http://www.pro-d-tunnel.de/ - mehr auch unter "Weitere anzeigen".
Diese Animation zeigt den Innenstadt D-Tunnel In Hannover so wie der derzeit im Gespräch ist.
Es geht um die Stationen Steintor und Hauptbahnhof.
Optional ist noch eine Station Ernst-August-Platz denkbar.

Die derzeit oberirdisch fahrende Linie 10 hat eine Station auf dem Bahnhofsvorplatz keinen direkten Anschluß an die restlichen Linien.

Die beiden Stationen sind sogenannte Turmbahnhöfe mit übereinanderliegenden Stationen, in diesen drei Fällen mit einem 60 Grad Kreuzungswinkel.
Die Stationen Steintor, HBF und Marienstraße haben bereits unterschiedlich große Bauvorleistungen die in den Jahren der Errichtung der Stadtbahn (U-Bahn) mit angelegt worden sind.
Unter der bestehenden Station Hauptbahnhof befindet sich eine komplett im Rohbau errichtete (Geister-)Station.
Diese wird sogar bei aktuellen Neubauten mit erfasst, z.B. bei dem Bau eines Fahrstuhles aus dem Jahr 2010.
Dieser führt u.A auch direkt in die seit 35 Jahren schlummernden Geisterstation.

Dieser Rohbau kann auch über http://www.stattreisen-hannover.de/ besichtigt werden, Termine dort im Kalender.

Am Steintor ist in dem Kreuzungsbereich der Station die darunter liegende Ebene bereits mit errichtet und muß nur seitlich auf die komplette Stationslänge erweitert werden.

Auch in der Marienstraße gibt es eine Vorleistung, auch wenn diese nicht direkt sichtbar ist.
Dies ist eine Art unterirdische Brücke im Kreuzungsbereich, so das problemlos darunter hindurch gebaut werden kann.

Diese Bauvorleistungen werden in dem Video in Form von Infografiken genauer vorgestellt.

Durch den Bau des D-Tunnels würde dieser Station auch von der Erreichbarkeit per Fahrstuhl profitieren da durch die D-Ebene auch ein durchgängiger Fahrstuhl von der Oberfläche auf alle Ebenen möglich ist.

Durch das Konzept der Turmbahnhöfe mit einem 60 Grad Kreuzungswinkel ist es möglich mit nur 1 (Roll-)Treppe oder einem Fahrstuhl zu allen anderen Linien im Netz umzusteigen.
Dadurch ergeben sich deutlich verbesserten Umsteigebeziehungen für die Fahrgäste der Linie 10 und 17 aus den Ahlem, Limmer und Linden in Hannover.
Bisher müssen die Fahrgäste aus dieser Richtung durch Wind und Wetter von der nicht barrierefrei ausgelegten Haltestelle auf dem Bahnhofsvorplatz durch den kompletten DB-Hauptbahnhof mit insgesamt 14 Gleisen laufen um die anderen Linien zu erreichen.

Diese extrem schlechten Umsteigebeziehungen werden durch den Bau des D-Tunnels deutlich verbessert.

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