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Wuppertaler Bühnen: AscheMOND ODER THE FAIRY QUEEN (Trailer)

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Published on Feb 2, 2017

℗ Filmproduktion Siegersbusch, Wuppertal, 2017

Wie durch unsichtbare Gravitation aneinander gefesselte Planeten umkreisen sich in ›AscheMOND‹ die Barockmusik Henry Purcells und die Kompositionen Helmut Oehrings. Das zentrale Motiv der Sonnenfinsternis steht dabei auch für die überwältigenden Dimensionen, in denen sich dieses Umkreisen und Kollidieren vollziehen wird. ›AscheMOND‹ singt von jenen Kräften, welche die Erde zum Drehen bringen und die Herzen bewegen. Erzählt Geschichten in Musik, malt Bilder von Grundkonflikten und Loyalitäten. Alle Menschen stehen mit allen anderen in existenzieller Verbindung. Die geistig emotionalen Haltungen, die wir Menschen hervorbringen, überdauern die Zeit und den Tod.

Helmut Oehrings Oper wurde 2013 an der Berliner Staatsoper uraufgeführt. Dabei kamen einige Abschnitte der Partitur nicht zur Aufführung, die nun in Wuppertal erstmals erklingen und die Premiere im Januar 2017 zu einer Teiluraufführung machen. Darüber hinaus nahm der Komponist für die Wuppertaler Produktion weitere Änderungen an Besetzung und Partitur vor.

1961 in Ost-Berlin als Sohn gehörloser Eltern geboren, gilt Helmut Oehring heute als herausragender Komponist seiner Generation. Er wurde vielfach ausgezeichnet – 2015 erhielt er den Deutschen Musikautorenpreis in der Kategorie Musiktheater.



Johannes Pell
Musikalische Leitung

Michael Cook
Leitung Barockensemble

Torsten Ottersberg
Klangregie und Sounddesign

Immo Karaman
Inszenierung

Aida Guardia, Immo Karaman
Bühnenbild

Fabian Posca
Kostüm

Markus Baisch
Chor

Jana Beckmann, Berthold Schneider
Dramaturgie




Kassandra Wedel
Gebärdensolo

Manfred Böll
Erzähler

Ralitsa Ralinova
Sopran 1

Leonor Amaral
Sopran 2

Catriona Morison
Mezzosopran

Hagen Matzeit
Countertenor

Christian Sturm
Tenor

Simon Stricker
Bariton 1

Hak-Young Lee
Bariton 2

Daniel Göritz
Gitarren

Aleksander Gabrys
Kontrabass/Stimme

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