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Ayatollah Sayyed Ali Khamenei - Die Enthaltung der Sünde

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Published on Nov 21, 2012

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Wenn man sich von den größeren Sünden fernhält, wird uns Allah die kleineren Sünden verzeihen. Im 31. Vers der Sura Nisa heißt es diesbezüglich: „Wenn ihr euch von den schwereren unter den euch verbotenen Dingen fernhaltet, dann werden Wir eure geringeren Übel von euch nehmen und euch an einen ehrenvollen Platz führen."

Vom heiligen Propheten (ص) wird berichtet, dass er gesagt haben soll: „Ich schwöre bei Allah, in dessen Macht mein Leben ist. Wer fünfmal täglich betet, im Monat Ramadan fastet und sich von den Sünden fernhält, wird ins Paradies eintreten. Danach rezitierte er die obige Sura." [Tafseer Minhaajus Saadeqeen]

Wer eine große Sünde begeht und es später nicht bereut, ist ein Übertreter. Niemand darf hinter dieser Person sein Gebet verrichten. Sein Testament ist nicht akzeptabel und nach seinem Tod, wird er für seine Sünde nochmals bestraft werden. Durch die Fürbitte des Propheten Muhammads (ص) und seiner Nachkommen (ع), kann diese Person jedoch vor der Bestrafung gerettet werden. Der Gesandte Allahs (ص) sagt: „Meine Fürbitte gilt für die Sündigen unter meinen Nachfolgern." [Bihar-ul-Anwar vol.3]

Über das Thema der Fürbitte (Shafa'at) gibt es keine Zweifel. Im heiligen Quran sind genug Verse diesbezüglich und es gibt auch einige Mutawatir Überlieferungen (Ein Mutawatir Hadith ist ein Sahih Hadith der in jeder Überlieferergeneration von so vielen Muslimen überliefert wird, dass es ausgeschlossen ist, dass sie eine Falschaussage hätten absprechen können) dazu. Durch die Fürbitte des Propheten (ص) und der reinen Imame (ع), werden vor allem die Sünder begnadigt. Man sollte allerdings nun nicht anfangen zu sündigen, um danach auf die Fürbitte zu hoffen. Das wäre so, als würde man seine Hand in den Mund einer Schlange legen und darauf hoffen, dass bald ein Arzt vorbei kommt, um uns zu heilen. Man sollte nicht mit der Schlange spielen. Wenn man erstmal vergiftet ist, gibt es keine Garantie auf Heilung. Außerdem kann sich das Gift im ganzen Körper verbreiten und zum Tod führen. Es gibt also keine Garantie für eine Fürsprache und ein Sünder sollte sich dessen bewusst sein. Es gibt einige Menschen, die in die Hölle kommen und erst später durch die Fürbitte das Paradies betreten dürfen. Amir al-Muminin Ali ibn Abi Talib (ع) sagte: „Es gibt auch Leute die unsere Fürbitte erst nach 300.000 Jahren erhalten werden." [Bihar-ul-Anwar vol.3 zitiert von Ma'aniul Akhbaar]

Imam Ja'far as-Sadiq (ع) sagte: „Unsere Fürbitte gilt nicht für diejenigen, die das Gebet für unwichtig halten." [Bihar-ul-Anwar vol.3]

weiterlesen: http://www.al-shia.de/artikel/kleineu...

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