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Smart as photography - Gunnar Schmidt und Frank Wache: Mehr als ein Bild

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Published on Nov 21, 2016

Smart as photography: Tagung der Deutschen Gesellschaft für Photographie DGPh vom 3. - 5. November 2016 in Mannheim

Vortrag von Prof. Dr. Gunnar Schmidt und Frank Wache

Gunnar Schmidt ist Professor an der Hochschule Trier für das Lehrgebiet Theorie und Praxis des Intermedialen. Zuvor Vertretungsprofessuren und Lehraufträge an den Universitäten Hamburg, Dortmund, Siegen sowie an der Folkwang Universität Essen. Forschungsschwerpunkte: Medienästhetik, Intermedialitätsforschung zwischen Kunst- und Populärmedien, kulturelle Affektologie. Letzte Veröffentlichungen: Bombenkrater. Das Bild der terroristischen Moderne, Edition Imorde, Berlin, Emsdetten 2016; Klavierzerstörungen in Kunst und Popkultur, Reimer Verlag, Berlin 2013.

Frank Wache ist Mitgründer und Partner der Branding- und Designagentur JUNO in Hamburg. Schwerpunkt: Konzeption und Beratung innerhalb von Branding-Prozessen für Kunden wie Arctic Paper, Beiersdorf, Kinnasand, Rimowa Electronic Tag, Tchibo. Davor freier Photograph für GEO, NZZ, stern, Süddeutsche Magazin, ZEITmagazin. Verheiratet, Vater von zwei Töchtern, lebt in Hamburg. www.juno-hamburg.com

Vortrag: Mehr als ein Bild - Dialog als ästhetisches Spiel
Mit dem Smartphone ist die Phototechnik allgegenwärtig geworden; vor allem aber haben sich die Bilder mittels Sharing-Applikationen zu rasanten „Bildfahrzeugen“ (Aby Warburg) entwickelt, die an Einzelne oder Öffentlichkeiten adressiert werden. Wer etwas zu zeigen hat, der verbindet damit zumeist implizit den Appell zur Reaktion. Aus dieser Tatsache haben Frank Wache und Gunnar Schmidt ein dialogisches Projekt entwickelt, in dem das Gespräch im Medium der Photographie sich mit dem Gespräch über Photographie und Bildästhetik vermischt. Der Vortrag re-inszeniert und reflektiert den prozesshaften Umgang mit Bildern und zeigt, wie zwischen digitaler und analoger Bildkultur Verbindungen, aber auch Brüche sichtbar werden. Das ästhetische Spiel, die Lust an der Kombinatorik, der Momenthaftigkeit und am Korrespondieren gehören zur neuen visuellen Kultur der mobilen Photographie.

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