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Big Brother Award 2011 - LAUDATIONES

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Published on Apr 5, 2011

Die Laudationes in Reihenfolge, ohne Rahmenprogramm und Pausen. Zur besseren Navigation innerhalb des 110 Minuten langen Videos hat jeder Redner einen permanenten Untertitel. Setzen Sie den Cursor auf die jeweilige Anfangszeit:
Laudatio 1: Arbeitswelt 1 (Prof. Peter Wedde): 0:01'50"
Laudatio 2: Behörden/Verwaltung (Werner Hülsmann): 0:06'50"
Replik auf Laudatio 2 (Preisträger Prof. Dr. Gert G. Wagner): 0:21'37"
Laudatio 3: Technik (padeluun): 0:37'28"
Laudatio 4: Verbraucher (Sönke Hilbrans): 0:55'28"
Laudatio 5: Arbeitswelt 2 (Prof. Peter Wedde): 1:00'02"
Laudatio 6: Kommunikation1 (Rena Tangens): 1:08'27"
Redethema NEUSPRECH (Prof. Martin Haase): 1:25'20"
Laudatio 7: Kommunikation2 (Andreas Bogk): 1:29'37"
Laudatio 8: Politik (Rolf Gössner): 1:34'36"
Abspann mit Namen aller Verantwortlichen: 1:48'38"

Hier geht es zum FoeBuD:
http://www.foebud.org
Die Laudationes des 11. BB-Awards als Text:
http://www.bigbrotherawards.de/2011

Es fehlt das Bühneninterview mit Rena Tangens.
Das habe ich "zensiert", weil sie während des Interviews meiner Kamera fast den Rücken zukehrte und es ja auch keine Laudatio ist, sondern nur ein Rechenschaftsbericht, die Reaktionen auf die letzten BB-Awards (2009).
Ich veröffentliche beizeiten davon noch ein Extra-Video, weil das Interview interessante Aspekte enthält, beispielsweise die 150.000 € Spende der Telekom. Mit diesem Geld will FoeBuD jetzt zwei Arbeitsplätze schaffen. --------- --------- --------

Hier noch einige Bemerkungen zur Produktion:

Das Video drehte ich mit minimalstem Technikeinsatz und nur einer Kamera. Der Ton war wichtiger, als das Bild.
Im Ergebnis übertrafen die Bilder trotz einiger Wackler dann doch meine Erwartungen, so dass ich hier mal testen will, ob und wie eine lange Video- Dokumentation angenommen wird, wenn man exakt zu den einzelnen Rubriken navigieren kann.
Nachdem genügend Zuschauer ein Video gesehen haben, markiert YouTube mit einer Kurve die interessanten und weniger interessanten Minuten. Das ist besonders bei so einem langen, überwiegend mit statischer Kamera aufgenommenen Video eine wertvolle Information, die ich, sobald sie vorhanden ist zu einem späteren Zeitpunkt veröffentliche.

Nicht vergessen: Dieser Kanal ist keine TV-Plattform, sondern nur mein kleines Testlabor, um Chancen und Grenzen bimedialer Arbeit kennenzulernen und mit journalistischen Internet-Formaten und -Themen zu experimentieren. Deswegen bitte ich um Nachsicht für gelegentliche Wackler und Farbsprünge.

Noch ein paar technische Infos für Kolleginnen und Kollegen, die ebenfalls mit bimedialer Arbeit experimentieren:
Zur Aufnahme benutzte ich eine professionelle Funkstrecke zwischen dem Mischpult des Veranstalters und meiner Videokamera, damit ich nicht mit zwei unterschiedlichen Geräten arbeiten muss. Das Kamerastativ stand neben meinem Sitz, um die Kamera bedienen zu können.
Die Zwischenschnitte (Blick ins Publikum) nahm ich während des musikalischen Rahmenprogramms auf. Mit diesen Aufnahmen konnte ich später größere Wackler kaschieren, die bei Schwenks und Zooms zur Leinwand entstanden. Besser wäre für diesen Zweck eine zweite Kamera, aber ich wollte hier ja möglichst mit nur einem Gerät arbeiten. Es ist trotzdem ratsam, parallel noch einen Recorder ans Mischpult anzuschliessen, denn auch die teuerste Funkstrecke oder Kamera kann mal ausfallen. In diesem Fall war die Tonqualität des Videos und des Recorders gleichwertig.

Kurzes Fazit dieses bimedialen Experiments:
Die Postproduktion kostet sehr viel Zeit:

Analogüberspielung 3 h (Digital: 10 min)
Schnitt und Titel: ca 2,5 h
Rendern auf AVI: 1h
Konvertieren auf mp4: 1,3h

Upload des 1,7 GB-Files:
DSL: 28h
VDSL: 45 min

Für dieses Video benötigte YouTube nach dem Upload noch ca noch ein Stunde zum Konvertieren.

Mein Fazit: Hörfunk bleibt auch im YouTube- Zeitalter immer noch das schnellste Medium... ;)
Videos kosten vor allem Zeit, wenn sie nicht unbearbeitet ins Netz gestellt werden sollten.
Das ist aber kein Grund, bei wichtigen Themen auf ausführliche Bewegtbild-Infos zu verzichten.

Hier ist der Bericht im DLF: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/co...

Das Video steht unter CC-Lizenz allen nichtkommerziellen Usern zur Verfügung, zum freien Bearbeiten und Remixen. Bedingung ist Quellenangabe und Übernahme derselben CC Bedingungen.
Viel Spaß!
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