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Rania: Es gibt keine Hoffnung, wir können einfach nur sein

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Published on Nov 7, 2016

Dieser Satsang mit Rania ist vom Int. Satsang Festival 2015 (Jetzt-TV, Rania, Satsang11).
Bewusst den Atem beobachten, die Aufmerksamkeit darauf lenken; Kiefer locker lassen; tiefer in uns selber hineinsinken; durch das Beobachten des Atems hier sein; nichts ergreifen, was auftaucht; die tiefe Stille zwischen den Atemzügen; das Anti-Blockier-System im Menschen: Atmen – Bewegung – Stimme; den Körper, die Gefühlsebene und das Unterbewusstsein in unser Frei-Sein mit einbeziehen; Lebendigkeit durch bewusstes, intensives Atmen; Kontrolle über unsere Gefühle und unseren Körper aufgeben; uns in unserer Ganzheit wahrnehmen; sich im Hier-und-Jetzt-Sein darauf ausrichten, dass alles willkommen ist; der direkte Zugang zu unserer Buddha-Natur – unserer Herz; „die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst“; es gibt keine Hoffnung, wir können einfach nur sein; Energie und Bewusstsein; nicht nötig, irgendetwas zu verändern; die anscheinenden „Leichen im Keller“; unmittelbare Erkenntnis ist Freiheit; mit dem Atmen experimentieren; bemerken, was aus dem Unterbewussten aufsteigt – und Möglichkeiten, damit umzugehen; mit der Aufmerksamkeit beim Atmen bleiben, egal, was auftaucht – ein Anker, um Hier und Jetzt zu bleiben und damit die Möglichkeit zu sehen, dass das, was auftaucht, nicht real ist; in der Stille die Wellen der Gedanken nur beobachten; was wir sind, bleibt immer völlig unberührt; im Herzen erkennen, was Wirklichkeit ist; mittendrin sein und nichts mehr bekämpfen; die Stille ist nicht im Kopf zu finden; im Herzen gibt es nur Einfachheit und kein Getrenntsein; das Mysterium der Grenzenlosigkeit.

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