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China versus Japan: Streit um Diaoyu bzw. Senkaku Insel

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Published on Sep 13, 2012

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Japans Entscheidung, eine unbewohnte Inselgruppe im ostchinesischen Meer zu kaufen, stößt bei Chinas Regime auf Ablehnung. Es bezeichnet das Vorhaben als „illegal und ungültig".

Japans Erster Kabinettssekretär, Osamu Fujimura, hat den Kauf am Montag verkündet - einen Tag nachdem die Führer der zwei Länder sich beim APEC-Gipfel in Russland getroffen haben. Chinas Staatsfernsehen CCTV berichtet, dass der chinesische Führer Hu Jintao Japan warnte, die (Zitat): „Ernsthaftigkeit der Situation [zu erkennen] und keine falsche Entscheidung" zu treffen.

Die Inseln, in China genannte Diaoyu, und in Japan Senkaku, befinden sich in Privatbesitz. Seit längerer Zeit sind sie immer wieder Objekt von Souveränitätsstreitigkeiten zwischen Japan, China und Taiwan gewesen.

Nachdem Japan kurzweilig chinesische Nationalisten auf der Diaoyu Insel verhaftete, entfachten diese in China antijapanische Proteste. Das chinesische Regime begrüßt diese.

Professor Xia Ming von der Universität New York vermutet beim chinesischen Regime auch nationalistische Ziele, auf die Gefahr hin, einen eskalierenden Konflikt mit Japan zu entfachen.

[Prof. Xia Ming, Universität New York City]:
„Es ist unwahrscheinlich, dass die kommunistische Regierung die Diaoyu Inseln bekommen kann. Dieser Kampf hat also wenig mit der chinesischen Öffentlichkeit zu tun. Wenn China das Problem benutzt, um Nationalismus anzustiften, dann ist zu befürchten, dass sobald die Gefühle überkochen, es für die chinesische Regierung sehr schwierig sein wird, einen Kompromiss für das Problem zu finden."

Japan gab nicht bekannt, wie viel es an die Eigentümer der Inseln zahlen wird. Japanische Medien jedoch berichten von 20 Millionen Euro.

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