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Heide Göttner-Abendroth Teil 1 Philosophie im Gespräch mit engl. UT

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Published on Mar 1, 2014

Dr. Heide Göttner-Abendroth ist Philosophin und Kultur- und Gesellschaftsforscherin, mit dem Schwerpunkt
matriarchale Gesellschaftsform. 1986 Gründung der „Internationalen Akademie HAGIA" (Frauenforschungs-
und Bildungsprojekt) in Deutschland, die sie seither leitet. Sie war Lehrbeauftragte an verschiedenen Universitäten
(Bremen, Hamburg, Kassel), Gastprofessorin in Montréal (Kanada), Gastprofessorin in Innsbruck (Österreich).
Im Jahr 2003 organisierte und leitete sie den ersten Weltkongress für Matriarchatsforschung: „Gesellschaft in
Balance", in Luxemburg und im Jahr 2005 den zweiten Weltkongress für Matriarchatsforschung: „Societies of Peace",
in Texas, USA. 2005 für den Friedensnobelpreis nominiert. www.hagia.de

Thema: Heide Göttner-Abendroth forscht und lehrt seit Jahrzehnten weltweit über matriarchale
Gesellschaftsformen. Sie zeigt auf, wie wichtig das Wissen vergangener und gegenwärtiger
egalitärer Gesellschaften für heutige Lebens- und Ökonomieformen ist.
Sie spricht über matriarchale Ökonomie und Schenkökonomie, wo Güter nicht von einzelnen
gehortet werden, denn Güter sind da um zu kreisen. In der Geldökonomie hat alles nur einen
Geldwert, alles basiert auf Austausch und Zurückverlangen und nicht auf Schenken.


Interviewerin, Produktion, Schnitt: Irmgard Klammer www.r2-wien.at
Kamera, Produktion: Patrizia E. Nessmann www.panema.at
Dauer des Interviews: 57 Minuten

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