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Der Vielvölkerstaat - Kritik an einer schleichenden Gefahr

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Published on Oct 4, 2013

In der Gegenwart ist man vermeintlich darum bemüht den Deutschen zu vermitteln, dass man aus der Geschichte lernen müsse, damit diese sich nicht wiederholt.
Doch wie glaubwürdig ist diese volkspädagogische Maßnahme ?
Die selben politischen und gesellschaftliche Kräfte die darum bemüht sind, uns glauben schenken zu lassen, dass wir aus der ,,Geschichte lernen müssten", fördern die Umwandlung Deutschlands in einen Vielvölkerstaat.
Zur Geschichte des Vielvölkerstaates:
Deutschland war in seiner langen Geschichte seit Karl dem Großen und Otto I. dem Großen zu keiner Zeit ein Vielvölkergebiet mit nennenswerten fremden Gruppen (Wenden, Dänen) in seinem Siedlungsgebiet. Dies war bis etwa 1960 der Fall.

Wo immer man in die Geschichte schaut waren Vielvölkerstaaten ein besonderer Hort für Kriege, Unruhen und Spannungen.Sie erhöhten insbesondere stets die Gefahr von Bürgerkriegen und von pogromartigen Exzessen auch in Friedenszeiten.
Geschichte wie auch Gegenwart lehren uns, dass es in Vielvölkerstaaten nahezu immer führende Ethnien oder religiöse Gruppen gibt, die den Staat, also Behörden und Gesellschaft dominieren, sowie eine oder auch mehrere Gruppen die dominiert werden.
Es ist unmöglich alle Fallbeispiele für das Scheitern von Vielvölkergesellschaften zu nennen, da die erschlagende Masse an Fällen der meisten Länder auf der Erde einmal mehr oder minder betraf.Alleine die jüngere europäische Geschichte ist randvoll mit diesen Beispielen gespickt. Man nehme nur exemplarisch Polen (1918-39), die Sowjetunion (1917-91), die Tschechoslowakei (1918-39, 1945-93) oder Jugoslawien (1918-92/2003) als Extrembeispiele. All diese Staaten zerfielen letztendlich maßgebend oder alleinig an latenten volks- und glaubensbezogenen Spannungen.

Trotz hunderter, wenn nicht tausender mahender und offenkundiger Beispiele der Vergangenheit und der Gegenwart, aus allen Kontinenten, scheinen die bundesdeutschen Links - und Mitteparteien, sowie zahlreiche weitere Staatsführungen in Europa, nicht sehen zu wollen, was unübersehbar sein muss. Auch dies untermauert die Hypothese, dass der Prozess der Bevölkerungsumtauschung nicht nur gewollt, sondern offen kalkuliert und angestrebt wird.

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