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Interview mit der bayerischen Justizministerin Beate Merk zum Fall Gustl Mollath / Hypovereinsbank

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Published on Nov 13, 2012

Report Mainz 12.11.2012

Gustl Mollath sitzt seit 2003 ( über sieben Jahre ) in der Psychatrie, weil er einen Geldwäscheskandal in Verbindung mit der Hypovereinsbank aufgedeckt hat.Das passte Politik und Justiz offensichtlich nicht. Man steckte ihn in die Psychatrie. Mehrmals gelang der Fall an die Öffentlichkeit. Wurde vor dem Bayerischen Landtag diskutiert. - Erfolglos -

Bis nun endlich ein "Papier" auftauchte, welches Gustl Mollath eindeutig entlastet.

Das komplette Interview mit der bayerischen Justizministerin Beate Merk Die bayerische Justizministerin Beate Merk (CSU) äußert sich am 09.11.2012 gegenüber REPORT MAINZ zum "Fall Mollath"

REPORT MAINZ liegt ein vertraulicher Sonderrevisionsbericht der Hypovereinsbank vor. Darin heißt es, alle nachprüfbaren Aussagen Mollaths hätten sich als zutreffend herausgestellt. Diese Tatsache hat die bayerische Justizministerin Beate Merk dem Parlament und der Öffentlichkeit vorenthalten. Sie bezeichnete die Anzeigen Mollaths als abstrus und erklärte noch am 30. Oktober 2012 die Untersuchungen der HypoVereinsbank hätten Mollaths Aussagen gerade nicht bestätigt. Hat die Ministerin das Parlament und die Öffentlichkeit belogen?

http://www.swr.de/report/-/id=233454/...

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