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Caravan (Ellington/Tizol/Mills)

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Published on Jul 19, 2008

Im Januar 1975 gründete sich in Dresden eine Band aus Leuten, die alle schon irgendwie musiziert hatten und nicht zuletzt durch das damals bereits fünf Jahre "alte" Dresdener Dixieland-Festival inspiriert waren, diese Musik zu machen. Ihren Namen gab sie sich nach einem der Wahrzeichen der Stadt, der Elbbrücke "Blaues Wunder".

Ein halbes Jahr später entstand eine Besetzung, die bis heute zusammenbleiben sollte! Ihren Stil fand sie im Jazz der zwanziger und dreißiger Jahre, der Musik Jelly Roll Mortons, Bix Beiderbeckes, des jungen Louis Armstrongs und nicht zuletzt der frühen Aufnahmen Duke Ellingtons. Sicher begünstigt durch ihre langjährige, unverändert gebliebene Zusammensetzung, aber vor allem durch ihre Arrangements und ihren gekonnten dreistimmigem Gesang, hat sie heute als "Amateurband" ein Repertoire, das den Originalaufnahmen ähnlich ist, aber typisch nach der Blue Wonder Jazzband klingt.

In den ersten fünfzehn Jahren bereiste die Blue Wonder Jazzband mehrfach Festivals und Veranstaltungen in der damaligen CSSR, der Sowjetunion, in Ungarn und Polen. Seit 1990 hat sie an zahlreichen Festivals und Jazzreihen in Deutschland (als Beispiele seien Berlin, Frankfurt, Friedrichshafen, Gronau, Mülheim a.d.R., Rhein-Ruhr-Zentrum, Seligenstadt, Stuttgart, Braunschweig und "natürlich" das jährlich im Mai stattfindende Dixielandfestival in Dresden, die Konzerte in vielen deutschen Jazzklubs, in der Berliner Philharmonie und im Berliner Schauspielhaus, aber auch die dreimalige Mitwirkung beim Bonner Bundespresseball genannt), in Österreich, mehrfach in den Niederlanden, in der Schweiz, in Schweden und in Frankreich mit Erfolg teilgenommen. Die weiteste Reise führte im Jahr 2000 nach Indien. Bisher hat die Band acht CDs und zwei MCs produziert. Zum 25. Bandjubiläum erschien das Büchlein "Rillenforscher, Blue Wonder Jazzband Dresden".

Die BWJB stand in gemeinsamen Konzerten mit den Bands von Kenny Ball, Chris Barber, Mr. Acker Bilk, Rod Mason und René Franc, mit der Dutch Swing College Band und vielen anderen bekannten Jazzbands auf einer Bühne. Höhepunkte waren Konzerte mit den Jazz-Legenden Peanut Hucko, Tommy Benford und Joe Muranyi.

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