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Basisches Aktivwasser | Die Fakten | Stand April 2015

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Published on Mar 30, 2015

Basisches Wasser ist ein Funktionswasser, das ausschließlich mit einem Wasserionisierer durch Diaphragma-Elektrolyse hergestellt werden kann. Ein längst fälliges Update für die Wasserbranche von Karl Heinz Asenbaum von http://www.wasserfakten.com

gesprochene Inhalte aus dem Video:
Ich werde oft gefragt, warum meine Vorträge über Elektroaktiviertes basisches Wasser so lang sind. Sie müssten aber eigentlich noch viel länger sein. Aber ich verstehe es schon, man will erst mal nur Kerninformationen. Ich versuche es mal.
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Wir können schwimmen, doch weiter kommen wir mit einem Schiff
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Schneller als zu Fuß sind wir mit Hilfsmitteln. Fahrräder sind Volkssport geworden. Ein Volkswagen ist auch nicht unbeliebt.
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Wir können das Gehen studieren, und sogar einen Roboter gehen lassen.
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Wir können mit der Masse um die Wette laufen. Und schnell nach was zu trinken greifen.
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Vor rund 200 Jahren kam der Dresdener Apotheker Friedrich Adolph August Struve auf die Idee, Wasser, das sich als besonders gesund erwiesen hatte, künstlich herzustellen.
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Er mischte Mineralpülverchen zusammen und hatte mit seinen Trinkkuranstalten von London bis nach Moskau einen Riesenerfolg.
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In den 1920er Jahren kam der Berliner Elektrochemiker Botho von Schwerin auf die Idee, man könnte auch Elektrolyse zur Herstellung künstlicher Mineralwässer einsetzen. Zuvor diente die Wasserelektrolyse vor allem zur Gasgewinnung.
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Jean Billitter in Paris und Karl Kaißer in München konstruierten damals komplexe Elektrolysezellen zur Wasserbehandlung.
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Aber nur der Münchner Ingenieur Alfons Natterer schaffte es schließlich nach langen Umwegen, 3 Arzneiwässer nur durch Elektrolyse ohne jeden Zusatz herzustellen, die er 50 Jahre in Apotheken verkaufte.
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Natterer erzeugte 3 Elektrolytwassersorten. Die Grundidee lässt sich am einfachsten mit Farblicht demonstrieren.
Nehmen wir an Gesundheit sei die Farbe Weiß. Eine bestimmte Gesundheitsstörung zeigt sich nun in einem Rotstich. Nachdem der Körper überwiegend aus Wasser besteht, ist es naheliegend, ihm nun ein Wasser mit Mehr Blau und Grünanteil zu geben. Funktionswasser ist also ein Korrekturwasser.
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In Japan hat Machisue Suwa in den 50er Jahren zum ersten Mal Funktionswasser für therapeutische Zwecke hergestellt. Man fokussierte sich dabei auf das bei der Elektrolyse gewonnene alkalische Wasser. Die Grundidee war der Ausgleich zu vieler Säuren, die bei der modernen Lebensweise und Ernährung Gesundheitsstörungen vor allem im Bereich des Stoffwechsels verursachen können.
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Der Arzt Hidemitsu Hayashi brachte führende Krankenhäuser dazu, die Wirkung des basischen Elektrolytwassers bei der Behandlung verschiedenster Krankheiten zu testen. Und der gut dokumentierte Erfolg führte zur Entwicklung einer Industrie, die sogenannte Wasserionisierer für den Heimgebrauch herstellte. Inzwischen trinkt jeder vierte Japaner basisches Aktivwasser.
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Entsprechende Wasserionisierer, die heute vor allem in Korea hergestellt werden, gibt es inzwischen weltweit und natürlich auch in Deutschland. Sie haben eingebaute Wasserfilter und neuartige Elektrolysezellen, die basisches und saures Elektrolytwasser auf Knopfdruck produzieren.
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In der früheren Sowjetunion hat man sich in einem umfangreichen geheimen Forschungsprojekt mit dem Elektrolytwasser beschäftigt. Der führende Kopf ist der Moskauer Professor und Unternehmer Vitold Bakhir. Er hat vor allem großtechnische Lösungen entwickelt. Im Bereich der Nutzung von saurem Aktivwasser, das sich für Hygienezwecke eignet, ist Russland heute der Weltmarktführer.
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Wenn bei der Elektrolyse Strom durchs Wasser fließt, verändert dies dessen Redoxpotential oder ORP. Beim Basischen Elektrolytwasser sinkt das ORP stark ab, was eine ungeheure Zunahme des Elektronenangebots bedeutet. Beim sauren Aktivwasser mit ORP-Werten von + 600 bis 1200 entsteht dagegen ein enormer Energiemangel. In beiden Wassersorten kommt es zu chemischen Reaktionen, die sonst nicht passieren würden.
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So erzeugt ein Wasserionisierer aus einem pH neutralen Leitungswasser mit elektronenarmem ORP ein mild basisches Kathodenwasser mit -229 mV ORP, was etwa einem 10-Millionenfachen Elektronenangebot entspricht. Auf der sauren Seite der Elektrolyse entsteht ein leicht saures Anodenwasser mit einem deutlichen Elektronenmangel.

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