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Ihr Kinderlein kommet

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Published on Dec 30, 2017

Weihnachtssingen
der Deutschen Zentrumspartei
am 23. Dezember 2017
auf dem Kornmarkt in Limburg an der Lahn
aus diesem Anlass:

Zwei bis dreimal im Jahr werden im Sternengarten auf dem Südfriedhof in Wiesbaden Kinder beerdigt, die noch vor ihrer Geburt eines natürlichen Todes starben. Die trauernden Eltern wissen nicht, dass im Sarg ihres Kindes still und heimlich auch Leichen von abgetriebenen Kindern aus ganz Deutschland versteckt werden, um sie diskret verschwinden zu lassen.

Am 8. November 2017 fand wieder einmal eine solche Beisetzung im Sternengarten statt. Die Deutsche Zentrumspartei hatte dazu einen Kranz gestiftet. Auf der Schleife stand: „Hier ruhen im Mutterleib ermordete Kinder aus ganz Deutschland“. Die katholische Gemeindereferentin Hildegard H. war deshalb in heller Aufregung. Die Friedhofsverwaltung ließ die Schleife abschneiden und konfiszieren, noch bevor die Trauergesellschaft von der Aufschrift Kenntnis nehmen konnte. Auch bei ihrer Grabrede war Hildegard H. peinlich darauf bedacht, dass niemand Verdacht schöpft.

Von ihrem Chef, dem Bischof von Limburg, bekommt sie volle Rückendeckung, damit die Leichen der abgetriebenen Kinder unbemerkt verschwinden können. Auf diese Weise sorgt Dr. Georg Bätzing dafür, dass die Abtreibungsindustrie reibungslos funktioniert. Allerdings wird es immer schwieriger, die dunklen Machenschaften geheim zu halten. Immer häufiger melden sich bei Hildegard H. Mütter auf der Suche nach dem Grab ihres abgetriebenen Kindes.

Doch Bischof Dr. Georg Bätzing ist nicht um eine dreiste Ausrede verlegen. Er lasse die Opfer des Massenmords im Mutterleib nicht etwa heimlich verschwinden, sondern setze sich „für eine menschenwürdige Bestattung dieser Kinder“ ein und verschweige das lediglich aus edelster Bescheidenheit: „Damit gehen wir nicht hausieren“. In Wahrheit jedoch ist die Beisetzung der abgetriebenen Kinder kein Verdienst von Bischof Bätzing. Denn die Opfer von Deutschlands größter Abtreibungsklinik in München, die ebenfalls auf dem Südfriedhof in Wiesbaden klammheimlich beseitigt werden, müssen nach dem Bayerischen Bestattungsrecht zwingend auf einem Grabfeld zur Ruhe gebettet werden.

Die Deutsche Zentrumspartei stellt klar:

• Jedes Kind hat ein unveräußerliches Recht auf Leben. Ein Kind im Mutterleib zu töten ist ein grauenhaftes Verbrechen. Diese Tatsache darf gerade von kirchlichen Trauerrednern nicht verschwiegen werden. „Wir gedenken auch aller Kinder, die namentlich nicht genannt wurden“ oder ähnliche verschleiernde Formulierung, wie sie auch von der katholischen Gemeindereferentin Hildegard H. verwendet werden, verfolgen den Zweck, den Massenmord im Mutterleib zu vertuschen und so der Abtreibungsindustrie den Rücken frei zu halten. Damit muss endlich Schluss sein.

• Eltern haben ein Recht darauf zu erfahren, wenn im Sarg ihres Kindes auch abgetriebene Kinder liegen.

• Wiesbaden ist ein zentraler Knotenpunkt der Abtreibungsindustrie. Das anonyme Massengrab abgetriebener Kinder im Sternengarten auf dem Südfriedhof hat nationale Bedeutung für die Länder der Bundesrepublik. Deshalb fordert die Deutsche Zentrumspartei an diesem schauerlichen Ort ein Mahnmal gegen den Kindermord im Mutterleib. Die Landeshauptstadt Wiesbaden jedoch sieht für ein solches Monument „keine Veranlassung“, wie sie der Deutschen Zentrumspartei auf Anfrage mitteilte.

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