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KILIMANJARO-Besteigung-insgesamt, strapaziös, Atem raubend, unvergesslich

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Am 04.09.2008 veröffentlicht

Dies ist eine Zusammenfassung meiner 3 Teile "Kilimanjaro-Besteigung". - -
- Teil 1 - ... das Motorrad am "entrance" (Marangu Gate in 1.800m Höhe) des Kilimanjaro-Nationalparks abgestellt, zusammen mit einem Führer und 2 Trägern, die meine Motorrad-Gepäckrollen mit Zelt, Schlafsack, Isomatte, Kocher etc. tragen, angezogen mit meinen Goretex-Motorrad-Klamotten, geht's los, ich will einmal in meinem Leben auf den "KILI", den ich das erste Mal als Kind im Film "Serengeti darf nicht sterben" (Prof. GRZIMEK und Sohn Michael) gesehen hatte und über den ich danach in Hemingways Roman "Schnee am Kilimanjaro" gelesen hatte und der mich bereits bei meinem ersten Besuch 1971 mit meiner Mutter fasziniert hatte ... -also, es geht am 1. Tag vom "Marangu-Gate" zur "Mandara-Hut", hier 1. Übernachtung, 2. Tag Richtung "Horombo-Hut" ... -
- Teil 2 - ... weiter geht's am 3. Tag, nach der Übernachtung in der "HOROMBO"-hut, 3.750m, 6 Uhr frühmorgens, arschkalt, 1ºCelsius, weiter, über "last waterhole", 4.100m. Übernachtung auf 4.800m in der letzten Hütte vor dem Gipfel. Aufbruch 1 Uhr morgens am 4. Tg., extrem steiler Anstieg in der Nacht, dann frühmorgens: GILMAN's point, 5.600m, zweithöchster Gipfel des KILI=Kilimanjaro, -12ºCelsius, affenkalt, viele kehren hier um, nicht zuletzt wegen der extremen Luftnot oder/und weil sie zu schnell aufgestiegen sind. In der letzten Hütte hatte ich die beiden Träger zurückgelassen, daher bin ich jetzt allein mit meinem afrikanischen Bergführer unterwegs, wir wollen ganz hinauf, auf den höchsten PUNKT, auf rd. 5.900m ... - -
- Teil 3 - ... 4. Tag, bei -12ºCelsius am zweithöchsten Gipfel (Gilman's Point) des KILI=KILIMANJAROs in rd. 5.600m Höhe, weiter geht's, zum eigentlichen Gipfel, dem UHURU-Peak, fast 6.000m (5.895m), eine extreme Anstrengung, wegen der kaum noch vorhandenen Luft; die letzten rd. 300-Höhenmeter sind -zeitlich gesehen- die längsten in meinem Leben. Oben aber, auf dem höchsten Gipfel Afrikas ... eine überwältigende Freude, selbst Tränchen fliessen, jeder von uns beiden (afrikanischer Führer und ich) lässt den jeweils anderen für einen Moment ganz allein oben stehen und stellt sich einen Meter tiefer, ein erhabenes Gefühl, ganz allein oben zu stehen, auch ein eigenartiges Gefühl, denn über mir kann jetzt niemand auf dem ganzen afrikanischen Kontinent stehen. Da Viele bereits am Gilman's Point umgekehrt sind, sind wir sowieso im Moment ganz allein hier ... nach einer Spontanumarmung und Blick-Geniessen in alle Richtungen, hinein nach Tansania, Kenia und Uganda, steigen wir wieder ab, Rückkehr am 5. Tag ... ein unglaubliches Abenteuer. Siehe dazu auch den von mir geschriebenen KILIMANJARO-Artikel auf meiner homepage/website (siehe unten)... - -
-- -- TEIL 12 (1990/91-12), TEIL 13 (1990/91-13), TEIL 14 (1990/91-14) meiner 3. dokumentarischen Internet-Reisenovela, hochgeladen nach YouTube, 21.-24. Mai:
"1990/91 - von NAIROBI bis KAPSTADT per Motorrad" -
-Motorrad-Fernreise von KENIA durch TANSANIA, MALAWI, SAMBIA, SIMBABWE, BOTSWANA nach SÜDAFRIKA
Jochen A. Hübener
http://www.motor-cycle-world-travelle...

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