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Datenanalyse mit IPython und Pandas (Teil 1)

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Published on Jun 28, 2013

Vortrag von Dirk Loss im Rahmen der internen Fortbildung bei genua.

Die Programmiersprache Python wird im Bereich des wissenschaftlichen Rechnens zunehmend beliebter. Inzwischen gibt es eine Reihe von Bibliotheken, die es erlauben, mit recht wenig Aufwand Daten aus unterschiedlichsten Quellen einzulesen, zu analysieren und die Ergebnisse anschaulich darzustellen.

Der Vortrag zeigt anhand von praktischen Beispielen, wie sich mit "IPython Notebook" und "Pandas" interaktiv Daten einlesen, aufbereiten und auswerten lassen:

"IPython Notebook" stellt einen interaktiven Python-Prompt im Webbrowser bereit. Python-Code, Shell-Aufrufe und Dokumentation lassen sich hier einfach kombinieren und mitsamt aller Ausgaben abspeichern. Ähnlichkeiten mit "Mathematica" sind nicht zufällig.

"Pandas" ermöglicht die einfache Auswertung und Aufbereitung von tabellarischen Daten. Wenn die Tabellenkalkulation mit den Datenmengen nicht mehr klarkommt, SQL zu unflexibel ist und einer selbst erstellten gnuplot/awk-Kombination mathematische Fähigkeiten fehlen, könnte Pandas eine Alternative sein. Insbesondere Zeitreihen lassen sich damit recht komfortabel analysieren.

Teil 2: http://youtu.be/66c7aACFf7Q

Weitere Informationen:

http://dirk-loss.de/ipython-pandas-20...
http://ipython.org/
http://pandas.pydata.org/
http://www.genua.de/termine/

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