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MORD AN OFFENBURGER ARZT: WIDERSTAND WÄCHST

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Published on Aug 18, 2018

MORD AN OFFENBURGER ARZT: WIDERSTAND WÄCHST

In Süd- und Mittelbaden herrscht, wie die meisten Gegenden Westdeutschlands, eine Friedhofsruhe - erzwungen durch die Hetze der Medien und die Gewalt der Antifa. Ein wachsender Teil der Bevölkerung wacht aber auf und bekundet seinen Widerstand in dieser oder jener Weise.

* Nach Vergewaltigung und Mord an Carolin Gruber in Endingen am 6. 11. 2016 gab es Gedenkgottesdienste in Oberrotweil und Endingen, beide Male mit überfüllten Gotteshäusern. Viele ahnten, was später zur Gewissheit wurde: der Mörder war ein Ausländer.
* Als bekannt wurde, dass als Vergewaltiger und Mörder von Maria Ladenburger ein afghanischer "Schutzsuchender" dringend tatverdächtig ist, riefen Bürger aus AfD und ihrem Umfeld am 4. 12. 2016 zu einer Mahnwache auf dem Freiburger Münsterplatz auf. Es kamen fast 30 Menschen; sie wurden von einem Antifa-Bündnis, in dem auch Vertreter von Altparteien mitmachten, niedergebrüllt - es war eine zehnfache Übermacht.
* Am 28. 7. 2017 wurden Anne und Noah Metzger in Teningen von ihrem algerischen Lebensgefährten bzw. Vater bestialisch erstochen. Auf der Straße formierte sich kein Protest; es gab aber einen gut besuchten Gedenkgottesdienst.
* Am 16. 8. 2018 erstach ein somalischer "Schutzsuchender" in Offenburg seinen Arzt mitten in der Praxis. Ein AfD-Landtagsabgeordneter aus dem Badischen rief für heute zu einer Kundgebung vor dem Offenburger Rathaus auf. Die Badische Zeitung versuchte im Vorfeld, diese Kundgebung mieszumachen und schrieb: "Das Bündnis aus Parteien und Gewerkschaften erinnert daran, dass schon im Mai 25 Teilnehmer der AfD Ortenau mit ihrer 'Kandel-Propaganda' allein auf dem Marktplatz gestanden hätten, eingekesselt von 250 Gegendemonstranten. 'Überlassen wir den Rechten auch diesmal nicht die Deutungshoheit – überlassen wir ihnen nicht unsere Stadt', ruft das Bündnis zur Teilnahme auf."
Die Hoffnung von BZ und Bündnis ging nicht auf: Es kamen an die 400 Bürger zur Mahnwache und damit ebensoviel oder mehr als zur Gegendemo der Merkelgarden.
Auf der Kundgebung wurde die Politik der Regierung angeprangert, durch deren Masseneinwanderung solche Verbrechen nun erheblich häufiger wurden. Stefan Räpple (MdL) forderte u.a. die Sicherung und Kontrolle der Grenzen und die sofortige Abschiebung der unberechtigten Asylanten (das ist die Mehrheit) sowie die Rückführung der zeitweise Geschützten, sobald es die Lage erlaubt. Er forderte auch die Abschaffung der Abschiebehindernisse, mit denen Anwälte den Staat austricksen. Zum Schluss gab es eine Schweigeminute für den ermordeten Arzt Dr. Joachim Tüncher.
Der Widerstand läuft auch auf der Straße an, er muss noch erheblich steigen.

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