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KONGO per Motorrad, Übernachtung im frz. Camp + zelten in Gbadolite 1987/88-37

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Am 12.05.2008 veröffentlicht

... nach dem Verlassen der Zentralafrikanischen Republik und der ganz, ganz kurzen Überfahrt über den Grenzfluss Obangui erreichen wir den für mich chaotischsten Staat Afrikas, KONGO (damals: ZAIRE), wo alle sonst gewohnten Regeln ausser Kraft gesetzt scheinen, keine Busse, i.d.R. auch keine Personentransporte, politisch ganz üble Verhältnisse, chaotisch-schlechte Urwaldpisten etc., dennoch oder vielleicht grade deshalb: ein unglaubliches Abenteuer, die Dschungelpiste durch den zairischen Regenwald per Motorrad zu fahren. Wir dürfen nahe der Grenze in Steinhäusern eines französischen Camps übernachten, später zelten wir in Gbadolite, dem Geburtsort Zeze Mobutus, auf dem Gelände von Europäern, was uns sehr hilft, da uns korrupte Beamte stundenlang festsetzen. -
- verlorengeglaubte, alte Videos, wiedergefunden, angeblich nicht wiederherstellbar, aufwendig restauriert- ...
Teil 37 von etwa 50 Teilen meiner 2. dokumentarischen Internet-Reisenovela bei YouTube:
"1987/88 durch Sahara, Savanne und Tropischen Regenwald - von Deutschland zum Indischen Ozean, bis Kenia"

KONGO (ZAIRE) 1988 - Teil 37 - der Motorrad-Fernreise von Deutschland nach Kenia über Frankreich, Algerien, Niger, Nigeria, Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Kongo (damals: ZAIRE) und Uganda nach Kenia
Jochen A. Hübener
http://www.motor-cycle-world-travelle...

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