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Swiss made Jetfighter 1

15,108

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Uploaded on May 19, 2008

a tribute to the swiss made jetfighters N-20 and P-16Die N-20 hätte der Anfang eines sehr leistungsfähigen schweizerischen Kampfflugzeuges sein können, scheiterte jedoch an - allerdings überwindbaren - technischen Problemen und vor allem an politischen Entscheidungen.
Das Pflichtenheft von 1948 verlangte ein Jagd-/Aufklärer-/Erdkampf-Flugzeug mit knapp Schallgeschwindigkeit, hohe Wendigkeit, gute Steigflugleistung (1000 M auf 10'000 M in 2 Minuten) und kurze Startrollstrecke. Während sich die FFA in Altenrhein dafür dem P-16 widmete, lief bei F+W in Emmen das N-20 Programm.
Zuerst wurde ein antriebsloser Gleiter, die N-20.1, im Massstab (1:0,6) gebaut. Sie verunfallte bei der Landung nach dem 69. Flug am 1. Juli 1949 wegen engen Platzverhältnissen infolge Bauarbeiten auf dem Flugplatz Emmen und wurde nicht mehr repariert, sondern als N-20.2 neu gebaut. Testpilot Läderach überlebte den Unfall ohne grössere Verletzungen. Die Flugeigenschaften waren sehr erfolgversprechend und von den Piloten als sehr angenehm zu fliegen beurteilt.
Die neue N-20.2 Arbalète (Armbrust) hatte die selben Dimensionen wie die N-20.1 und war mit 4 Triebwerken Turboméca Piméné versehen. Erstflug: 16. November 1951. Die Piloten lobten die guten Flugeigenschaften, trotz der relativ schwachen Triebwerke zeigte die Arbalète Flugeigenschaften, die für damalige Düsenflugzeuge schlicht unbekannt waren. Nach 91 Flügen wurde das Flugzeug 1954 stillgelegt. Es hängt heute im Verkehrshaus Luzern. Fotos

Der eigentliche Prototyp N-20.10 Aiguillon (Stachel) war 1952 fertig, während den Rollversuchen ab Januar 1953 führte Testpilot Mathez einen kurzen Starthüpfer durch. Da das eidgenössische Parlament jedoch am 14. März 1952 die Kredite für die gesamt Triebwerkentwicklung strich, wurde das N-20 Programm abgebrochen, das Flugzeug im November 1953 mit Startverbot belegt. Es steht heute im Fliegermuseum in Dübendorf.

Dasa gesamte N-20 Programm hatte insgesamt SFr. 14'021'000.- gekostet.

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