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Nicole Chevalier - Elettra (Idomeneo) "Oh smania! Oh furie! Oh disperata Elettra!" - Salzburg 2019

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Published on Sep 16, 2019

Artist: Nicole Chevalier (dramatic coloratura soprano)
Promoter: Salzburg Festival, summer 2019 edition
New production: Elettra in Mozart's Idomeneo
Aria: Oh smania! Oh furie! Oh disperata Elettra!
Conductor: Teodor Currentzis
Stage director: Peter Sellars


SELECTION OF REVIEWS:

• Der Standard: „phänomenal: Nicole Chevalier” (Ljubiša Tošić; 28. Juli 2019)
• Die Welt: „Einzig Nicole Chevalier ... hat echtes, glänzendes Festspiel-Format“ (Manuel Brug; 29. Juli 2019)
• Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Sie bringt stimmlich etwas mit, das über Innigkeit und Liebreiz hinausragt: Brillanz, die irrlichtert, einen Klang, der die Uneindeutigkeit der Empfindungen einfängt“ (Jan Brachmann; 28. Juli 2019)
• Frankfurter Rundschau: „Herausragend ... und noch mehr der großformatige Sopran von Nicole Chevalier ... eine bravouröse Verstörtheit ... Ihr verzweifeltes, ihr rasendes Ende war der sängerische Höhepunkt des Abends“ (Julia v. Sternburg; 28. Juli 2019)
• Die Zeit: „und dann schleudert einem diese Frau ihr zerfetztes Herz entgegen, ihren ganzen glühenden Hass. Unglaublich, wie Nicole Chevalier das macht: mit Fingern wie aus dem Fegefeuer, mit Füßen, vor denen sich im nächsten Augenblick die Pforten der Hölle öffnen. Und mit einem Sopran, der in jedem Affekt Seele hat“ (Christine Lemke-Matwey; 1 August 2019)
• Hamburger Abendblatt: „Überraschende, großartigste Abräumerin des Abends ... In ihrer finalen Zornesarie ... sang Nichole Chevalier alles und jeden an die Wand“ (Joachim Mischke; 28. Juli 2019)
• BR Klassik: „Die eindrucksvollste Leistung kommt von der Amerikanerin Nicole Chevalier als Elettra. Was für eine dynamische Spannweite! Großartig, wie gut ihr pianissimo in der riesigen Felsenreitschule trägt“ (Bernhard Neuhoff; 28. Juli 2019)
• Badische Zeitung: „Das vokale Ereignis des Abends aber vollzieht sich ausgerechnet bei der (in Sympathiewerten) undankbarsten Partie: Nicole Chevalier setzt mit ihrer Elettra Maßstäbe. Die Sopranistin, einstmals erste Gesangsstipendiatin der Freiburger Theaterfreunde und heute auf den Bühnen der Welt zuhause, erntet für ihre hochdramatische, "elektrisierende" Gestaltung ihrer finalen Arie "D’Oreste" Beifallsstürme – zu Recht: Hier wird eine Stimme zur Furie, mit Koloraturen wie Blitzen und einer musikalischen Ausdruckskraft, die bei allen Extremen nie die Kategorie der Klangschönheit verlässt. Was für ein Salzburg-Debüt“ (Alexander Dick; 28. Juli 2019)
• Wiener Zeitung: „Vor allem aber beeindruckt Nicole Chevalier als elegante, kristallklare und präzise wie eruptive Elettra“ (28. Juli 2019)
• Stuttgarter Nachrichten/Stuttgarter Zeitung: „Nicole Chevalier ist eine grandiose Elektra, die das weite gesangliche wie gestalterische Spektrum ihrer Partie ausreizt: Für den Furor hat sie ebenso die Farben und die gestalterischen Mittel wie für zärtliche Hingabe“ (29. Juli 2019)
• ORF: „und Elettra (Nicole Chevalier). Letztere sticht in der zugleich tragischsten, musikalisch aber dank ihrer Dramatik interessantesten Rolle heraus, was sich auch in aufbrausendem Szenenapplaus am Premierenabend bemerkbar macht“ (Sophia Felbermair; 28. Juli 2019)
• Süddeutsche Zeitung/Tagesanzeiger/Der Bund: „Nicole Chevaliers Elettra macht einen Höllenritt der Gefühle durch. Ihre Stimme ist so klar wie ihre zu den Extremen neigenden Gefühle. Sie kann verliebt zwitschern. Als zuletzt abgewiesene Liebhaberin aber legt sie eine furiose Hassszene hin, die das Publikum begeistert goutiert“ (Reinhard J. Brembeck; 28. Juli 2019)
• El País: “la imponente Nicole Chevalier aprovechó el aria del despecho de Electra para incendiar el teatro salzburgués” (Rubén Amón; el 28 de julio de 2019)

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