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Vom Geist des Staunens. Portrait Bertl Mütter.

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Published on Jun 11, 2014

Ein Film von Michael Cencig. Gedreht vom 29. bis 31. Mai 2014 im Wiener Konzerthaus, in der Kirche Steyr-Münichholz, im Steyrdorf und im Stift St. Lambrecht. Gesendet in der Reihe FeierAbend am 9. Juni 2014 in ORF 2.
«Das Wiener Konzerthaus hat Bertl Mütter eingeladen, hier seine ,Schule des Staunens' zu etablieren. Geplant sind künstlerische Interventionen des Posaunisten und Komponisten bei verschiedenen Konzerten. Bertl Mütter wird sich mit seinen Improvisationen spontan auf die Arbeit der jeweiligen Kollegen beziehen. „Das wird spannend sein", sagt Matthias Naske, der neue Intendant des Konzerthauses, „oder er wird würdevoll scheitern." Damit Letzteres möglichst nicht passiert, geht Bertl Mütter in Klausur. Er zieht sich ins Kloster St. Lambrecht zurück, um sich auf die ,Schule des Staunens' vorzubereiten. Dort trifft er seinen Freund Pater Gerwig, der im Stift St. Lambrecht die ,Schule des Daseins' leitet. Bertl Mütter hat früher Theologie studiert, sich dann aber ganz der Musik verschrieben. Er ist ,im katholischen Dialekt', wie er es nennt, heute noch zuhause, bezeichnet sich aber nicht mehr als gläubig. Was ihn jedoch unverändert mit seinem Freund, dem Benediktinermönch, verbindet, ist dieser Geist des Staunens, des Staunens über das Leben. Und dieser Geist ist es auch, der Kunst und Spiritualität verbindet, unabhängig von einer bestimmten Konfession.»
http://muetter.at

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