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  • Designorientierte Projekte durchführen...so geht's

    1,558 views 5 months ago
    Wie funktioniert das designorientierte didaktische Konzept? Was ist kfz4me.de?

    Kostenlose Workshops. Organisiert durch das Bundesinstitut für Berufliche Bildung (BIBB) und gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF):

    19. September: Hannover – Multi Media Berufsbildende Schulen Hannover, in Zusammenarbeit mit der Innovationszentrum Niedersachsen GmbH
    10. Oktober: Köln – Berufskolleg an der Lindenstraße


    Alle Informationen und Anmeldung unter www.designorientierung.de

    Informationen für Ausbilder*innen: www.foraus.de
    Das Ausbilder*innenportal des BIBB.

    Film und Schnitt: www.dekra-media.de

    Das designorientierte didaktische Konzept setzt mit seinem Vorzeigeprojekt kfz4me.de auf eine gestalterische Auseinandersetzung mit Fachthemen; dabei stehen die Entwicklung und Nachnutzung von qualitätsgeprüften Fachfilmen im Fokus.

    Ablauf: Die Auszubildenden erkunden im Rahmen einer Lernsituation das jeweilige Thema, entwickeln Fachtexte und produzieren final einen MP4-Film. Der fertige Film kann z.B. als Open Educational Ressource (OER) hier auf YouTube veröffentlicht werden. Der Film steht dann für Nachnutzungsszenarien im Modus des „Flipped Classroom“ zur Verfügung.

    Das Konzept integriert digitale Medien so in den Ausbildungsprozess, dass die Auszubildenden ihre Sachkompetenz entwickeln während sie sich gleichzeitig mit Fragen der Mediennutzung und -gestaltung auseinandersetzen.

    Idealtypisch besteht die Designorientierung aus 5 Phasen. Besonders spannend ist die "Produktion". Hier findet z.B. die Deklamation, d.h. das 'professionelle' Vorlesen der Manuskripte vor dem Mikrofon, statt. Die Texte für die Deklamation vor dem Mikrofon entstehen in der 2. Phase "Manuskript".

    Mehr Informationen zum Thema berufliche Bildung finden Sie im BIBB-Portal www.foraus.de des Bundesinstituts für berufliche Bildung in Bonn.

    Das Bundesinstitut für Berufsbildung präsentiert mit seinem Internetportal für Ausbilderinnen und Ausbilder - foraus.de - ein vielfältiges Angebot mit den wichtigsten Informationen, die für den Ausbildungsalltag im Betrieb bedeutsam sind.

    Das seit 2002 bestehende Portal ist mit seinen rund 11.700 registrierten Mitgliedern die größte Community für Ausbilderinnen und Ausbilder Deutschlands. Es unterstützt mit seinem Service die Gestaltung der täglichen Aus- und Weiterbildungspraxis und bietet damit gezielt Beiträge zur kontinuierlichen Qualitätsentwicklung und -verbesserung der betrieblichen Berufsausbildung. Alle Inhalte und Funktionen von foraus.de sind für die Nutzung mit mobilen Endgeräten optimiert und kostenfrei nutzbar.

    www.foraus.de Show less
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  • LF 1 Fahrzeuge und Systeme nach Vorgaben warten und inspizieren Play all

    Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, Wartungs- und Servicearbeiten zur Funktions- und Werterhaltung an Fahrzeugen und berufstypischen Systemen nach herstellerbezogenen Standards und Kundenbedürfnissen durchzuführen und dabei standardisierte Pläne und einfache Regeln nach Vorgabe anzuwenden. Die Schülerinnen und Schüler verschaffen sich einen Überblick über die zu wartenden und zu inspizierenden Fahrzeuge sowie über berufstypische Systeme mit dem Ziel, den Arbeitsumfang
    und die Durchführung der Service- und Wartungsarbeit zu ermitteln (Betriebsflüssigkeiten, Bereifung, Entsorgung). Sie identifizieren dabei Baugruppen und Bauteile, von denen besondere Gefahren ausgehen (Hochvoltsysteme, pyrotechnische Systeme, gesundheitsgefährdende, explosive, unter
    Hochdruck stehende Fluide). Dazu unterscheiden sie Systeme, Teilsysteme und Funktionseinheiten und beschreiben ihr Zusammenwirken (Blockschaltbilder, Flussdiagramme, Wartungspläne). Zur Informationsgewinnung und Dokumentation werten sie Fehlerspeicher, Wartungsdaten, technische Dokumente und Servicepläne auch in einer fremden Sprache aus. Dazu nutzen sie die Möglichkeiten der elektronischen Datenverarbeitung (Diagnoseund
    Testgeräte, Internet). Sie stellen Art und Umfang der erforderlichen Dokumentationsarbeiten fest. Sie erfassen und analysieren den innerbetrieblichen Arbeitsauftrag, um die Auftragsbearbeitung abzustimmen. Sie unterscheiden Arbeitsaufgaben, die nur von fachlich ausgewiesenen Personen durchgeführt werden dürfen, von Routineaufgaben ohne spezielle Befähigung. In Kenntnis der betrieblichen Abläufe treffen sie für die Servicearbeiten eine begründete
    Auswahl an Werkzeugen (Standardwerkzeugsatz, Spezialwerkzeug), Betriebs- und Hilfsstoffen (Schmierstoff, Kühlmittel, Bremsflüssigkeit). Sie ermitteln den Materialbedarf an Betriebsstoffen, Hilfsstoffen und Ersatzteilen und erklären ihre spezifischen Bezeichnungen. Sie unterscheiden die für den Service zugrundeliegenden Regeln, Normen und Vorschriften beim Transportieren, Heben und Sichern von Fahrzeugen und Systemen und begründen ihre Notwendigkeit. Beim sicheren Umgang mit Betriebsstoffen ergreifen sie Maßnahmen zur Entsorgung und zum Recycling. Sie analysieren Prüfkriterien und erstellen
    Prüfpläne. Zur Durchführung der Servicearbeiten identifizieren sie die betrieblichen Qualitäts-, Arbeitssicherheits- und Unfallverhütungsvorgaben, um Gefahren für sich und andere zu erkennen und Fehler zu vermeiden. Sie ermitteln den Dokumentationsumfang für die durchgeführten Servicearbeiten und setzen
    Präsentationstechniken und -verfahren ein. Sie reflektieren Planung und Durchführung, um Qualitätsmängel im Arbeitsprozess zu erkennen und entwickeln eine positive persönliche Einstellung gegenüber ihrer Werkstattarbeit. Sie respektieren gesellschaftliche, ökonomische und ökologische Anforderungen und leiten daraus eigene Wertvorstellungen ab.
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  • LF 2 Einfache Baugruppen und Systeme prüfen, demontieren, austauschen und montieren Play all

    Die Schülerinnen und Schüler besitzen die Kompetenz, Bauteile, Baugruppen und Systeme nach standardisierten Plänen auszutauschen und zu reparieren, um die Fahrzeugsystemfunktionen zu erhalten, Entsorgungs- und Recyclingrichtlinien zu beachten und Reparaturkosten in Bezug auf Kundenwunsch und Wirtschaftlichkeit einzuschätzen.

    Die Schülerinnen und Schüler informieren sich mit Hilfe von technischen Unterlagen (Montageanleitungen, Reparaturanleitungen, Ersatzteilkataloge, Online-Informationssysteme, berufsgenossenschaftliche Vorschriften) über Art und Umfang von notwendigen Austauschreparaturen (Bremsenmechanik, Abgasanlage, Räder und Reifen). Dazu erstellen sie mit Hilfe von fahrzeugspezifischen Unterlagen Arbeitspläne, wählen Werkzeuge und Betriebsmittel aus, analysieren Ersatzteile auf ihre Eignung (Herstellerschlüssel und Ersatzteilcodierung). Sie analysieren die verwendeten Schraubenverbindungen (Mechanik, Bauform Einsatz und Montage, Schraubensicherungen, Normen, Kenngrößen, Korrosionsschutz) und andere kraft-, form- und stoffschlüssige Verbindungen (Klemm-, Niet-, Schweiß- und Lötverbindungen).
    Sie stellen Verschleißursachen fest und vergleichen Ist- und Sollzustand. Sie unterscheiden eingesetzte Werkstoffe und interpretieren ihre Eigenschaften in Bezug zur Bauteilfunktion. Sie wägen aufgrund von Herstellervorgaben und Kundenwunsch zwischen zeitwertgerechter Wiederverwendung, Überarbeitung oder Austausch (Entsorgung, Recycling, Austauschteile, Qualitätsvorgaben, Lohn- und Ersatzteilkosten) ab und können Folgen für die Umwelt bei Nichtbeachtung (Unfallverhütungsvorschriften, Gesundheitsgefährdung, ökologische Folgen)
    analysieren. Sie befolgen Kommunikationsregeln und Regeln zur Teamarbeit bei der Zusammenarbeit am Fahrzeug wie bei der Übergabe von Arbeitsaufträgen und festigen dabei ihr Fachvokabular. Für eine fachgerechte Reparatur und Montage bestimmen sie erforderliche Werkzeuge, Hilfsmittel und Vorrichtungen und begründen ihre Auswahl. Sie unterscheiden mechanische Mess- und Prüfverfahren und setzen geeignete Geräte ein. Sie beachten Arbeits- und Sicherheitsregeln
    beim Transport und Heben und nennen die Unfallverhütungsvorschriften.
    Um Verbindungstechniken einzuordnen und Montagefehler zu vermeiden, führen sie die notwendigen Berechnungen durch (Kraft, Hebelgesetz, Drehmoment, Festigkeit, Reibung). Sie ermitteln Kenngrößen, bewerten diese und stellen sie anschaulich dar. Sie entwickeln eine Übersicht über Reparaturverfahren und Techniken, um beschädigte Verbindungselemente (Gewinde, Dichtungen, Kabel, Steckverbindungen) zu reparieren. Sie dokumentieren den Verlauf der Verschleißreparatur im Rahmen des betrieblichen Geschäftsprozesses.

    Sie erkennen Fehler und Qualitätsmängel bei der Arbeitsplanung und durchführung und listen Maßnahmen zur Beseitigung auf. Dazu orientieren sie sich am betrieblichen Qualitätsmanagementsystem. Sie sind sich über die Folgen von nicht durchgeführten Reparaturen im Klaren und können die Notwendigkeit dieser Arbeiten im Sinne vorbeugender Instandhaltung begründen (Sicherheit im Straßenverkehr, zeitwertgerechte Reparatur).
    • Funktion der Drosselklappe. Designed by C. Berg - Duration: 100 seconds.

      • 5 months ago
      • 484 views
      Die Drosselklappe (Ottomotor)

      Welche Funktion hat eigentlich die Drosselklappe? Wie werden Leerlauf, Volllast und Teillast unterschieden?

      Designorientiert Lernen www.designorientierung.de

      Die Dr...
      • CC
    • Demontage Zylinderkopfhaube - Duration: 2 minutes.

      • 3 months ago
      • 444 views
      Zur Demontage der Zylinderkopfhaube ist ein geeigneter Arbeitsplatz zwingend erforderlich. Die benötigten Werkzeuge sollten bereitliegen und in einem einwandfreien Zustand sein.
      Die Befestigungssc...
      • CC
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  • LF 3 Funktionsstörungen identifizieren und beseitigen Play all

    Das Lernfeld 3 korrespondiert mit dem überbetrieblichen Lehrgang GK3/15 Reparaturtechnik 3 – Service und Wartung an Fahrzeugen
    Der Lehrgang findet in der Regel im 1. Ausbildungsjahr statt und dauert eine Woche.

    Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, Störungen an elektrischen, elektronischen, hydraulischen und pneumatischen Systemen zu identifizieren, Störungen systematisch zu beseitigen und die Funktion des Gesamtsystems sicherzustellen. Um Störungen an elektrischen, elektronischen, hydraulischen und pneumatischen Systemen zu diagnostizieren, lesen die Schülerinnen und Schüler den Fahrzeugfehlerspeicher aus, führen
    Sichtprüfungen durch und verwenden Werkstattinformationssysteme. Sie grenzen die Störungen auf das betroffene System ein und beschreiben dessen Wirkungsweise. Sie erfassen die Funktion und Wirkungsweise fahrzeugspezifischer Steuerungs- und Regelungssysteme (Bordnetz- und Beleuchtungsanlagen). Dazu nutzen sie Herstellerunterlagen (Schaltpläne, Fehlersuchpläne, Schaltzeichen, Anschluss- und Klemmenbezeichnungen) und analysieren Schaltungen von Fahrzeugteilsystemen (Absicherung, Leitungstechnik, elektrische, elektronische Grundschaltungen) sowie hydraulische und pneumatische Schaltungen. Zur Analyse und Prüfung von Grundschaltungen und zum Erkennen allgemeiner Gesetzmäßigkeiten der Elektrotechnik unterscheiden sie elektrische Größen messtechnisch und rechnerisch und bewerten diese. Sie identifizieren elektrische Größen in ihrer Wirkung auf den menschlichen Organismus und begründen Unfallverhütungsvorschriften. Sie überprüfen aufgrund von Arbeitsaufträgen und Fehlerbeschreibungen elektrische und elektronische Systeme und schalten Hochvoltkomponenten frei (Freischalten, gegen Wiedereinschalten sichern, Spannungsfreiheit sicherstellen). Sie entwickeln eine Lösungsstrategie zur Beseitigung der Störung und organisieren den Einsatz der Prüf- und Messgeräte in Hinblick auf einen fehlerfreien und sicheren Einsatz und protokollieren Istwerte. Für die Messung physikalischer Größen unterscheiden sie geeignete Prüf- und Messgeräte (Multimeter, Oszilloskop, Strommesszange, Manometer, Durchflussmessgeräte) und Prüfmethoden. Sie beurteilen Signale von Aktoren und Sensoren auf ihre Plausibilität. Sie verwenden dabei Tabellen und Formeln und vergleichen Werte mit errechneten Größen und Herstellerangaben. Sie beachten die Unfallverhütungsvorschriften zur Vermeidung von Gefahren im Umgang mit elektrischem Strom und Gefahrstoffen. Sie wenden die elektrotechnischen Regeln zur sicheren Arbeit an Hochvoltsystemen an. Hierzu entwickeln sie Kriterien für den Einsatz von Prüfgeräten (Sicherheitsausrüstung, Hochvoltspannungsprüfer, Durchgangsprüfer, Isolationsprüfer) und erkennen die von elektrischen Speichern (Kondensator, Hochvoltbatterien) ausgehenden Gefahren. Sie reflektieren den Diagnoseprozess und die angewandten Verfahren und handeln verantwortungsbewusst unter Berücksichtigung sicherheitstechnischer Aspekte. Sie präsentieren ihre Ergebnisse im Team und diskutieren Lösungswege und Optimierungsmöglichkeiten.
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  • LF 4 Umrüstarbeiten nach Kundenwünschen durchführen Play all

    Die Schülerinnen und Schüler besitzen die Kompetenz, unter Berücksichtigung von Kundenwünschen, Wirtschaftlichkeit und gesetzlichen Vorschriften Fahrzeugbauteile um- und nachzurüsten und das Fahrzeug für die Kundenübergabe vorzubereiten. Die Schülerinnen und Schüler ermitteln für Um- und Nachrüstungen und für die Installation von Zubehör (Räder, Fahrwerks- und Karosseriebauteile, Zusatzbeleuchtung) die technischen Spezifikationen und Einbauvorschriften. Sie beachten dabei die technischen Möglichkeiten
    (Zusatzausstattungen, Funktionseinbindung), eine angemessene Wirtschaftlichkeit und rechtliche Bestimmungen (Zulassungsbescheinigung, Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung). Dazu verwenden sie Herstellerunterlagen und branchenübliche Informationssysteme, auch in einer fremden Sprache.
    Sie führen die geplanten Montage- und Anschlussarbeiten durch. Dazu planen sie die Auftragsdurchführung. Sie ermitteln die technischen Voraussetzungen für die Montage (mechanisch,elektrisch) anhand von technischen Dokumenten und Informationssystemen, beachten Sicherheitsvorschriften (Bedienungssicherheit, ergonomische Erfordernisse) und erstellen Arbeitspläne. Sie wenden Branchen- und Standardsoftware an. Sie bereiten die Übergabe an den Kunden vor, indem sie alle notwendigen Unterlagen und Bauteile (Gebrauchsanweisungen, Allgemeine Betriebserlaubnis, Eintragungen, ausgetauschte Bauteile, Rechnung) zusammenstellen. Sie reflektieren die Umrüst- und Installationsarbeiten und bewerten ihre Ergebnisse. Sie diskutieren Alternativen und Optimierungsmöglichkeiten hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, technischer Machbarkeit, Umweltschutz, Arbeitsschutz und Ergonomie. Im Rahmen dieser Arbeiten entwickeln die Schülerinnen und Schüler Sicherheits- und Qualitätsbewusstsein.
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  • LF 5 Inspektionen und Zusatzarbeiten durchführen Play all

    Das Lernfeld 5 korrespondiert mit dem überbetrieblichen Lehrgang G-K4/15 (Reparaturtechnik 4 - Kfz-Instandsetzung). Der Lehrgang findet in der Regel im 1. Ausbildungsjahr statt und dauert eine Woche.

    Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, selbstständig Inspektionsarbeiten an Fahrzeugen und berufstypischen Systemen durchzuführen, erforderliche Zusatzarbeiten zu identifizieren und diese in Abstimmung mit den Regelarbeiten in den Arbeitsprozess einzubinden. Die Schülerinnen und Schüler identifizieren mit Hilfe von Fahrzeugdaten und -unterlagen, Diagnosegeräten, fahrzeugeigenen Diagnosesystemen, Werkstattinformationssystemen oder Webportalen erforderliche Inspektions- und Wartungsarbeiten an verschleißbehafteten Systemen des gesamten Fahrzeugs (Motormechanik, Motorsteuerung, Kühlmittel- und Schmiermittelsysteme ). Sie verschaffen sich dazu einen Überblick über Wirkprinzipien und Funktionszusammenhänge und analysieren Verschleißursachen. Sie stellen den Istzustand der Systeme fest und leiten notwendige Folgearbeiten ab. Sie informieren sich über Messverfahren an hydraulischen, pneumatischen und elektronischen Systemen. Sie planen Inspektions- und Wartungsarbeiten mit dem Ziel, die Funktionalität, die Sicherheit und den Wert des Fahrzeugs zu erhalten. Sie bestimmen die Arbeitsreihenfolge, treffen eine begründete Auswahl an Werkzeugen, Geräten, Mess- und Prüfmittel für die Inspektionsarbeiten und beschreiben ihren Einsatz. Sie planen Prüf- und Einstellarbeiten und bewerten den Zustand inspizierter Bauteile und Systeme. Sie bereiten den Austausch von Verschleißteilen (Bremsbeläge, Gummilager, Manschetten ) vor. Sie berücksichtigen dabei betriebswirtschaftliche, kundenfreundliche und den Erfordernissen der Arbeitssicherheit genügende Vorgehensweisen. Auf der Basis naturwissenschaftlicher Grundlagen erschließen sie sich die Ursachen für Verschleiß an Fahrzeugsystemen und Komponenten und sind in der Lage, mit einfachen mathematischen Bezügen (Reibgesetz, Motorkenndaten) diese darzustellen. Sie lesen diagnosefähige Fahrzeugsysteme aus, interpretieren die Daten und Hinweise und setzen die Fehlerspeicher zurück. Sie prüfen hydraulische, pneumatische und elektrische Leitungen, Anschlüsse und mechanische Verbindungen und berücksichtigen Einstellwerte. Bei Schäden und Funktionsstörungen nehmen sie weitere Prüfungen (Druckverlustprüfung, Kompressionsprüfung) zur Fehlereingrenzung, Schadensfeststellung und Festlegung der Zusatzarbeiten vor. Sie binden Zusatzarbeiten in den Arbeitsprozess ein und stimmen Arbeitszeiten und Terminsetzungen ab.
    Die notwendigen Austauschteile werden für die Fahrzeugübergabe vorbereitet und auf Vollständigkeit überprüft. Sie dokumentieren ihre Arbeitsabläufe und Messergebnisse und vervollständigen die kunden- und fahrzeugspezifischen Serviceunterlagen. Sie halten die Entsorgungs- und Recyclingvorschriften sowie die Bestimmungen des betrieblichen Qualitätsmanagements ein.
    Sie systematisieren die Arbeitsroutinen zur Handhabung der Diagnosesysteme und Geräte in Hinblick auf einen effizienten und sicheren Gebrauch und beachten Sicherheitsbestimmungen. Sie bewerten ihre Arbeiten hinsichtlich der Verbesserung der betrieblichen und kundenorientierten Vorgehensweise und kommunizieren ihre Ergebnisse mit anderen Arbeitsbereichen im Betrieb wie Serviceannahme, Ersatzteillager.
    • Demontage Zylinderkopfhaube - Duration: 2 minutes.

      • 3 months ago
      • 444 views
      Zur Demontage der Zylinderkopfhaube ist ein geeigneter Arbeitsplatz zwingend erforderlich. Die benötigten Werkzeuge sollten bereitliegen und in einem einwandfreien Zustand sein.
      Die Befestigungssc...
      • CC
    • Wie demontiert man das Nockenwellenrad? - Duration: 77 seconds.

      • 5 months ago
      • 223 views
      Wie demontiert man das Nockenwellenrad?

      Informationen zum Konzept: www.designorientierung.de

      Bevor man mit der Demontage des Nockenwellenrades beginnen kann wurde zunächst der Zahnriemen demontie...
      • CC
    • M3 Gewindebohrung - Duration: 84 seconds.

      • 5 months ago
      • 150 views
      Wie geht man eigentlich vor, wenn man eine Bohrung für eine Gewindeschneidung vorbereitet. In unserm Fall geht es um ein Gewinde in der Größe M3.

      Bevor man beginnt zu Bohren, sollte man einige Di...
      • CC
    • Der VTG-Lader. Designed by T. Palabas - Duration: 112 seconds.

      • 5 months ago
      • 530 views
      Wie funktioniert eigentlich die Ladedruckregelung beim VTG Lader?




      Zu sehen ist ein Turbolader mit variabler Turbinen Geometrie. Bei einem sogenannten VTG-Lader werden die Leitschaufeln lastabh...
      • CC
    • 2 Übungen bei Knieschmerzen, die du unbedingt ausprobieren solltest! - Duration: 6 minutes, 24 seconds.

      • 6 months ago
      • 305,647 views
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      • CC
    • Der Turbolader. Designed by S. Ekinci. - Duration: 2 minutes, 59 seconds.

      • 6 months ago
      • 351 views
      Bei Abgasturboladern unterscheidet man zwischen der mechanisch-pneumatischen Ladedruckreglung mit Bypass Klappe, der elektronischen Ladedruckregelung mit Ladedruckregelventil und der Ladedruckregel...
      • CC
    • Außengewinde schneiden - Duration: 117 seconds.

      • 7 months ago
      • 324 views
      Zur Herstellung eines Gewindebolzens ist ein geeigneter Arbeitsplatz zwingend erforderlich. Die benötigten Werkzeuge sollten bereitliegen und in einem einwandfreien Zustand sein.
      Das im Schneideis...
      • CC
    • Kompressionsdruckprüfung - Duration: 94 seconds.

      • 9 months ago
      • 607 views
      Durch eine Kompressionsdruckprüfung lassen sich Schäden am Motor relativ schnell und einfach eingrenzen. Nach einer erfolgten Kompressionsdruckprüfung ist eine Aussage über die Demontagenotwendigke...
      • CC
    • Druckverlustprüfung - Duration: 119 seconds.

      • 9 months ago
      • 5,130 views
      Die Druckverlustprüfung ist eine der Kompressionsdruckprüfung nachgeschaltete Prüfung. Mit ihr lassen sich genauere Fehlerdiagnosen ohne Demontage des Zylinderkopfes durchführen. Sie lässt Rückschl...
      • CC
    • Der Hubraum - Duration: 68 seconds.

      • 9 months ago
      • 3,094 views
      Der Hubraum beschreibt das Volumen, welches sich aus dem Arbeitsweg des Kolben, dem Hub s und der wirksamen Kolbenquerschnittsfläche A ergibt.
      Der Kolbenhub ist der Weg zwischen den beiden maxima...
      • CC
    • Mechanische Aufladung - Duration: 82 seconds.

      • 9 months ago
      • 545 views
      Bei der mechanischen Aufladung wird ein Verdichter, meist ein Schraubenverdichter oder auch Radialverdichter, von der Kurbelwelle angetrieben. Die Verdichterarbeit wird dazu vom Motor aufgebracht....
      • CC
    • Registeraufladung - Duration: 97 seconds.

      • 9 months ago
      • 1,127 views
      Unter der Registeraufladung versteht man eine Kombination von mindestens zwei Turboladern. Es kann sich um eine Kombination von Abgasturboladern oder auch einer Kombination aus Kompressor und Abgas...
      • CC
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  • LF 6 Funktionsstörungen an Bordnetz-, Ladestrom- und Startsystemen diagnostizieren und beheben Play all

    Die Schülerinnen und Schüler besitzen die Kompetenz, Funktionsstörungen an Energieversorgungs-, Speicher- und Startsystemen unter Zuhilfenahme von Herstellerunterlagen und Diagnosegeräten zu diagnostizieren und diese zu beheben. Durch Funktionskontrollen vollziehen Schülerinnen und Schüler Kundenbeanstandungen nach und bilden Fehlerhypothesen aufgrund der Fehlerspeichereinträge der Teilsysteme. Sie wenden die herstellerspezifischen Sicherheits- und Prüfroutinen (Freischaltung hochvolteigensicherer Fahrzeuge) an und entwickeln eigene Prüfroutinen weiter. Zur Fehlersuche interpretieren sie die Eigendiagnose der betroffenen Systeme. Sie analysieren die Funktion und das Zusammenwirken der Bauelemente und Baugruppen unter Berücksichtigung
    des Informationsaustausches zwischen den beteiligten Steuergeräten. Mit Hilfe
    von Stromlauf- und Funktionsplänen erschließen sie Systemzusammenhänge. Sie untersuchen den Einfluss möglicher Fehler auf die Funktion des Gesamtsystems (Batteriemanagement, Start-Stopp-System, pyrotechnische Sicherheitsschalter) und legen geeignete Diagnosewege fest. Die Schülerinnen und Schüler identifizieren Maßnahmen zur Vermeidung von Gefahren durch Isolationsfehler.
    Sie planen den Einsatz geeigneter Messgeräte (Oszilloskop, Multimeter, Diagnosetester) und analysieren zeitabhängige Größen und werten die Signalbilder hinsichtlich der Fehlfunktionen aus. Hierzu wenden sie ihre Kenntnisse über die Gesetzmäßigkeiten der Spannungserzeugung (Induktion), der Gleichrichtung (Ein-, Mehrweggleichrichtung), des elektromotorischen Prinzips und der Speicherung elektrischer Energie an. Sie setzen die schadhaften Systeme instand. Zur Auswahl und Beschaffung der auszutauschenden Bauteile und Baugruppen nutzen sie Werkstattinformationssysteme. Sie parametrieren die Bordnetz-, Ladestrom- und Startsysteme nach Kundenwunsch und geben Hilfestellung bei deren Handhabung. Bei der Auswahl von Austauschteilen (Kenngrößen von Startern, Batterien, Generatoren) beraten sie den Kunden. Sie bewerten die Ergebnisse der Fehlersuche und überprüfen ihr eigenes Vorgehen.
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  • LF 7 Verschleißbehaftete Baugruppen und Systeme instand setzen Play all

    Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, den Zustand fahrzeugtechnischer Verschleißteile zu beurteilen und Bauteile, Baugruppen und Systeme auszutauschen sowie den Reparaturaufwand zu ermitteln.
    Die Schülerinnen und Schüler ermitteln Verschleißursachen, vergleichen Ist- und Sollzustände und beschreiben Schadensbilder sowie deren Ursachen und Auswirkungen. Dazu informieren sie sich mit Hilfe von technischen Unterlagen über Verschleißgrenzen und fahrzeugspezifische Besonderheiten (Reparaturanleitungen, Wartungspläne, Sicherheitshinweise)
    von reparaturbedürftigen Fahrzeugsystemen (hydraulische Bremsanlage, Bremskraftverstärkung, Kupplung mit Betätigung, Schwingungsdämpfer, Achsaufhängungen). Sie beurteilen Art und Umfang von notwendigen Reparaturarbeiten. Um technische Zusammenhänge nachzuvollziehen, führen sie Berechnungen durch (mechanische, pneumatische, hydraulische
    Übersetzung, Reibung, übertragbares Drehmoment). Für die Reparatur erstellen sie mit Hilfe von Reparaturleitfäden Arbeitspläne und bestimmen erforderliche Werkzeuge, Prüf- und Messmittel. Sie ermitteln, welche Messungen und Einstellarbeiten nach Herstellervorgaben durchzuführen sind und unterscheiden Prüfverfahren. Sie beachten Arbeits- und Sicherheitsregeln bei der Durchführung der Reparaturarbeiten und für den Einsatz von Spezialwerkzeugen. Das Heben, den Umgang mit schweren Lasten sowie die Arbeit in Zwangshaltungen führen sie gesundheitsbewusst durch. Sie dokumentieren den gesamten Verlauf der Verschleißreparatur (Annahme, Reparatur, Rechnungserstellung,
    Übergabe an den Kunden). Sie analysieren Fehler und Qualitätsmängel von Arbeitsergebnissen systematisch und entwickeln Maßnahmen zur Beseitigung. Dazu orientieren sie sich am betrieblichen Qualitätsmanagementsystem.
    Sie sind in der Lage, Folgen bei Nichtbeachtung zu beurteilen und Kunden
    zu beraten (Werterhalt, Sicherheit im Straßenverkehr).
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  • LF 8 Mechatronische Systeme des Antriebsma- nagements diagnostizieren Play all

    Das Lernfeld 8 korrespondiert mit dem überbetrieblichen Lehrgang K2/15 Diagnostechnik 2 Motormanagement und K4/15 Diagnostechnik 4 Hochvolttechnik. Die Lehrgänge finden in der Regel im 2. Ausbildungsjahr statt und daueren jeweils eine Woche.

    Die Schülerinnen und Schüler besitzen die Kompetenz, Funktionsstörungen an komplexen Steuerungs- und Regelungssystemen der Antriebstechnik zu ermitteln und zu beseitigen. Die Schülerinnen und Schüler identifizieren Funktionsstörungen anhand von Fehlerbeschreibungen, durch Auswertung der Fahrzeugeigendiagnose und mit Hilfe der Stellglieddiagnose (Fehlerspeicher, Adaptionswerte) und leiten hieraus Fehlerhypothesen sowie Diagnose-
    und Reparaturmöglichkeiten ab. Sie analysieren Funktionen und Funktionszusammenhänge einzelner Teilsysteme des Antriebs
    (drehmomentgeführte Motormanagementsysteme von Otto- und Dieselmotoren, Hybridsysteme, elektrische Antriebsmaschinen, Getriebe, Kupplung) und bestimmen die für das ordnungsgemäße Zusammenwirken der Teilsysteme relevanten Informationen und Signalverläufe. Sie wählen dazu geeignete Mess- und Prüfverfahren aus (analoge, digitale und rechnerintegrierte Sensorik und Aktorik). Sie ordnen Fehlerursachen einzelnen Teilsystemen zu. Sie erkennen die Zusammenhänge und Abhängigkeiten relevanter Steuerungs- und Regelungssysteme (Zündung, Gemischbildung, Aufladung, Abgassystem, Abgasreinigungssystem, Ansteuerung der Antriebsteilsysteme und E-Maschinen) und berücksichtigen dabei herstellerspezifische Diagnosekonzepte (Fehlersuchprogramme, Herstellerinformationen, Datenbanken, Hotline, Telediagnose). Sie ermitteln den Zustand der zu prüfenden Systeme mit Hilfe von Diagnosesystemen (Fehlerspeichereinträge und Umgebungsbedingungen, Ist-Werte von Aktoren und Sensoren, Signalverläufe und Kennwerte in Steuergeräten, Abgaswerte, Systemreaktionen), gleichen die gewonnenen Informationen mit Datenbanken ab und bewerten die Ergebnisse. Sie legen eine systematische Vorgehensweise und Reihenfolge ihrer Prüfschritte fest und dokumentieren
    diese. Sie überprüfen Sensoren und Aktoren des Antriebs- und Motormanagements nach Herstellerangaben und werten Signalbilder aus.
    Anhand der von ihnen erstellten Arbeits- und Prüfpläne reflektieren sie den Diagnoseablauf.
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  • LF 9 Serviceaufgaben an Komfort- und Sicherheitssystemen durchführen Play all

    Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Kompetenz, Serviceabläufe zu planen und standardisierte Serviceaufgaben an Komfort- und Sicherheitssystemen eigenständig durchzuführen. Die Schülerinnen und Schüler identifizieren unter Verwendung von Werkstattinformations- und Diagnosesystemen sowie durch gezielte Gesprächsführung mit Kunden erforderliche Inspektions- und Wartungsarbeiten an Komfort- und Sicherheitssystemen (Klimaanlage,
    Komfortsysteme, aktive und passive Sicherheitssysteme, Schmiermittelsysteme). Sie verschaffen sich einen Überblick über Funktionszusammenhänge und Vernetzung der einzelnen Teilsysteme und analysieren die zu prüfenden Komponenten hinsichtlich Servicearbeiten, Instandsetzung oder Austausch.
    Sie berücksichtigen Fehlfunktionen der Teilsysteme (Lastregelung Klimakompressor) in ihrer Auswirkung auf andere Funktionen am Fahrzeug. Sie analysieren den Fahrzeugzustand auf erforderliche Zusatzarbeiten (Filter-, Dichtungs-, Dichtigkeitsprüfung, Leckortung). Sie unterscheiden Mess- und Prüfverfahren an hydraulischen, pneumatischen und pyrotechnischen Systemen und ermitteln die sicherheitstechnischen Bestimmungen (Kältemittel, Drücke, Pyrotechnik, Sprengstoffgesetz, Verordnungen, Entsorgung und Recycling).
    Sie planen die Inspektions-, Wartungs- und Umrüstarbeiten mit dem Ziel, die Funktionalität, die Sicherheit und den Wert des Fahrzeugs zu erhalten. Sie treffen eine begründete Auswahl an Werkzeugen, Geräten und Messmitteln für die Servicearbeiten, beschreiben ihren Einsatz und beachten die Sicherheitsbestimmungen im Umgang mit Gefahrstoffen. Sie ermitteln den Materialbedarf an Betriebsmitteln, Hilfsstoffen und Ersatzteilen. Sie planen
    die Prüf- und Einstellarbeiten unter Verwendung von Herstellerunterlagen und Datenblättern. Sie systematisieren den Austausch von Verschleißteilen und Flüssigkeiten hinsichtlich einer betriebswirtschaftlichen und kundenfreundlichen Vorgehensweise (Teiletausch, Teilereparatur, Systemaustausch). Sie entsprechen den Erfordernissen der Arbeitssicherheit (Lagerung und Transport von Pyrotechnik) und des Umweltschutzes (Abfallrechtliche
    Vorschriften, Umweltauswirkungen). Um die Funktionalität der Teilsysteme zu erhalten, werden fahrzeugeigene Diagnosesysteme (Klimaservicegerät, Fehlerspeicher) herstellergerecht bedient und zielführend eingesetzt.
    Unter Berücksichtigung vorgegebener Sollwerte prüfen sie hydraulische, pneumatische, elektrische und datenvernetzte Leitungen, Anschlüsse sowie mechanische Verbindungen. Sie dokumentieren ihre Arbeitsabläufe und Messergebnisse und vervollständigen die kunden- und fahrzeugspezifischen Serviceunterlagen. Sie bewerten ihre Arbeiten hinsichtlich der Verbesserung der betrieblichen und kundenorientierten Vorgehensweise. Sie erkennen Zielkonflikte zwischen fachlichen Erfordernissen, normativen Vorgaben und Kundenwünschen
    und tragen zu deren Lösung bei. Sie systematisieren die Arbeitsroutinen zur Handhabung der Diagnosesysteme und Geräte im Hinblick auf einen effizienten und sicheren Gebrauch und beachten Sicherheitsbestimmungen.
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