• BEATNIKBOY - Empire EP Teaser (2016) (HD)

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    Am 23.03.2016 erschienen! EP - E M P I R E erschienen
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    Nach über zwei Jahren erscheint nun am 23. März 2016 die langerwartete erste EP der Münchner Band BEATNIKBOY mit dem Namen „Empire“.

    Auch wenn man es dem Sound von Moritz Graßinger (Vox, Synth, Gitt), Julo Bernhard (Vox, Synth, Gitt) und Martin Schneider (Drums, Edrum, Sampler) nicht anmerkt, entstanden die Songs im Kellerstudio von Sänger Moritz. In jahrelanger Kleinarbeit und Eigenregie wurde mit analogen Synths, Sounds und Klängen experimentiert.

    Dabei sind BEATNIKBOY keine Neulinge auf dem Gebiet der elektronischen Klangerzeugung. Bereits in den 90ern schraubte Sänger Moritz an seinem AMIGA im Speicher tage- und nächtelang elektronische Sounds. Damals noch sehr spartanisch mit 4 Tönen, 8bit und 1MB Speicher. Das Limit waren dennoch nur die Eltern, die auch mal ihren verdienten Schlaf finden wollten.

    Die Erfahrung aus früheren Bands (DISCOTIERE – Live Funk/Hiphop u.a. mit BLUMENTOPF) flossen ebenso ein, wie das aktuelle Lebensgefühl in München zwischen Aufbruch, Neustart, Wandel und der immer größer werdenden Großstadt – ebenso die grell strahlenden Lichter und Werbung, denen wir ständig folgen, aber auch die Erkenntnis, dass das Zuhause als „Empire“ ebenso erfüllend sein kann, wie die große Welt.

    Auch die Kraft aus etlichen Live Gigs seit 2013 sind mit in die Platte geflossen. Es war immer das Ziel, die Dynamik von Livekonzerten auf die Platte zu bannen, nach dem Motto: “Schweiß, zuckende Lichter und Tanzen!“. So wie zum Beispiel im Livevideo zum Song „Hey Boy with the Pornographic T-Shirt“: kreischendes Publikum und tanzende, gar sich ausziehende Leiber auf der Bühne.

    Kurz vor Release sprang dann das Berliner Label MOTOR MUSIC (u.a. Rammstein, Westernhagen, Jan Blomqvist, Sea + Air) mit ins Boot und hilft den Jungs nun ihrer neuen Scheibe auch außerhalb Bayerns Gehör zu verschaffen.

    Auch das Video zur Single „Empire“ wurde von BEATNIKBOY in Eigenregie ausgearbeitet. Dazu wurde kurzerhand Bandkumpel Fred zum Regisseur ernannt und die Film-Truppe PRO.FIL aus Passau mit an Bord geholt. Heraus gekommen ist ein mitreißendes Abenteuer eines heldenhaften Bergjungen in dem sich Traum und Realität vermischen.

    MP-Multimedia e.K. 4s DigipakDas Video unterstützt die Stimmung des von Folkeinflüssen geprägten Songs und der kleine Bergjunge schmückt das Cover der EP von BEATNIKBOY.

    Im Song „Zeitgeist“ geht es um Hipstertum und dem ewigen Hinterherrennen nach aktuellen Trends: „We don’t care what you say to us!“. Es ist dann wohl der Song der Platte, der am längsten im Kopf hängen bleiben wird. Warum? Das weiß jeder der den Song schon einmal gehört hat und ihn seitdem nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Sagt nicht wir hätten euch nicht gewarnt.

    Wer sich den Song „Lions“ anhört und die Münchner Musikszene kennt, weiß, dass so ein Song momentan kaum in Berlin, Hamburg oder anderweitig zu finden ist. Ein Song der nicht an Klischees festhält, nicht nach Provinz sondern nach der großen weiten Welt schmeckt. Der Song reiht sich ein in eine immer größer werdende Liste an Bands die ihren Ursprung in München gefunden haben, Bands wie COSBY, CLAIRE oder EXCLUSIVE.

    Funkig wird es dann mit dem Song „Cassette Player“, der mit etwas Ironie den Lieblings-Dingen aus früherer Zeit nachtrauert. Wer kennt sie noch, die Walkmen oder Polaroid Kameras?

    Der 80er Song „My Ways“ wird nach „Empire“ die zweite Single der CD. Auch hier bediente man sich wieder bei Freunden und Bekannten, die mit professioneller Film- und Schauspielerfahrung den drei Jungs unter die Arme greifen.

    Wer mehr wissen will, der schaut ab dem 23. März auf allen gängigen Streaming-Plattformen vorbei. Show less
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