Die neue Gewalt im Osten der Demokratischen Republik Kongo behindert die Hilfsmaßnahmen enorm. Es wird geschätzt, dass seit letztem Dezember über 370.000 Menschen fliehen mussten. Doch die Bedürftigen mit dem Nötigsten zu versorgen ist aufgrund der andauernden Kämpfe schwierig. Viele Dörferund Straßen sind nicht mehr zugänglich.
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