@ConradHansen Ich weiß schon recht genau, warum ich letztendlich GAR KEINEN Kontakt zur klassischen Musikwelt mehr habe außer neulich mal mit von Arnim. Und warum ich noch mein Repertoire aufnehme und endgültig Schluss mache mit diesem jämmerlichen Erdendasein. Das Repertoire erscheint dann aber noch hier...
@ConradHansen Aber habe ich das nicht in meinem Kommentar nur einen Monat später "begradigt" - geht es Ihm denn nicht darum, der Reactio des Instrumentes auszuweichen? Und was habe ich gegen ihn als Pianisten gesagt? Gar nichts! Der Mann war ein ganz großer Musiker, ohne Zweifel. Und ja: Es funktioniert gut, wie er es machte. Es ist jammerschade, monatelang nichts von Dir gehört zu haben (also einen netten, positiven Kontakt scheust Du) und sich darauf so missverstanden zu fühlen.
So kann nur jemand sprechen, der nichts von der Hansenschen Schule versteht. Die Pianistik, die Hansen unterrichtet hat, funktioniert haargenau so wie beschrieben und klingt hervorragend, das kann ich bezeugen und am Klavier beweisen. Gewiss, er war nicht der beste Pädagoge, aber er wußte genau, was er tat und wer Ohren hatte zu hören und Augen hatte zu sehen, konnte sehr viel mitnehmen, auch wenn man viele, viele Jahre daran zu knabbern hatte.
Mittlerweile bin ich überzeugt, dass er nicht das Nachdrücken vermeiden will, sondern der Reactio des Instrumentes durch dieses schnelle aus-der Tastatur gehen ausgewichen ist und dies ist genial, wohl geboren aus seiner Kindheit als Kinopianist, der klar, aber leise spielen musste und nicht ermüden durfte.
Hansen fragt ja selbst, ob es verständlich sei und wirkt auch hier schon unwirsch. Was er sagen will: " Stelle Dir den Hammer vor, wie er von unten nach oben gegen die Saite schlägt." und " wenn Du den Klang solchermaßen ausgelöst hast ist dein Job an der Taste erfüllt- Du drohst jedoch immer nachzudrücken, wodurch es dicklich wird." Da er diese Worte nicht findet, unterrichtet er eine Bewegung der Finger raus aus den Tasten, was natürlich fürchterliche Pädagogik ist. Ruhe in Frieden, Conrad.
@ConradHansen Ich weiß schon recht genau, warum ich letztendlich GAR KEINEN Kontakt zur klassischen Musikwelt mehr habe außer neulich mal mit von Arnim. Und warum ich noch mein Repertoire aufnehme und endgültig Schluss mache mit diesem jämmerlichen Erdendasein. Das Repertoire erscheint dann aber noch hier...
dermusikverfallen 7 months ago
@ConradHansen Aber habe ich das nicht in meinem Kommentar nur einen Monat später "begradigt" - geht es Ihm denn nicht darum, der Reactio des Instrumentes auszuweichen? Und was habe ich gegen ihn als Pianisten gesagt? Gar nichts! Der Mann war ein ganz großer Musiker, ohne Zweifel. Und ja: Es funktioniert gut, wie er es machte. Es ist jammerschade, monatelang nichts von Dir gehört zu haben (also einen netten, positiven Kontakt scheust Du) und sich darauf so missverstanden zu fühlen.
dermusikverfallen 7 months ago
@dermusikverfallen
So kann nur jemand sprechen, der nichts von der Hansenschen Schule versteht. Die Pianistik, die Hansen unterrichtet hat, funktioniert haargenau so wie beschrieben und klingt hervorragend, das kann ich bezeugen und am Klavier beweisen. Gewiss, er war nicht der beste Pädagoge, aber er wußte genau, was er tat und wer Ohren hatte zu hören und Augen hatte zu sehen, konnte sehr viel mitnehmen, auch wenn man viele, viele Jahre daran zu knabbern hatte.
ConradHansen 7 months ago
Mittlerweile bin ich überzeugt, dass er nicht das Nachdrücken vermeiden will, sondern der Reactio des Instrumentes durch dieses schnelle aus-der Tastatur gehen ausgewichen ist und dies ist genial, wohl geboren aus seiner Kindheit als Kinopianist, der klar, aber leise spielen musste und nicht ermüden durfte.
dermusikverfallen 1 year ago
Hansen fragt ja selbst, ob es verständlich sei und wirkt auch hier schon unwirsch. Was er sagen will: " Stelle Dir den Hammer vor, wie er von unten nach oben gegen die Saite schlägt." und " wenn Du den Klang solchermaßen ausgelöst hast ist dein Job an der Taste erfüllt- Du drohst jedoch immer nachzudrücken, wodurch es dicklich wird." Da er diese Worte nicht findet, unterrichtet er eine Bewegung der Finger raus aus den Tasten, was natürlich fürchterliche Pädagogik ist. Ruhe in Frieden, Conrad.
dermusikverfallen 1 year ago