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Kongress zum Grundeinkommen - Anna Rossinelli

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Uploaded by on Apr 12, 2011

m Nachklang zum erfolgreichen Kongress zum Grundeinkommen vom 19. März 2011 in Zürich zeigen wir in loser Folge einige kurze Statements von ReferentInnen und KongressteilnehmerInnen.

Anna Rossinelli vertritt die Schweiz am Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf. (http://www.annarossinellimusic.com/) Sie wurde zusammen mit Manuel Meisel und Georg Dillier als Strassenmusiker endeckt- Die Drei sind zur Zeit auf einem kometenhaften Weg auf die europäische Musikbühne.

Links
www.annarossinellimusic.com
www.bedingungslos.ch
www.grundeinkommen.ch
www.grundeinkommen.tv
www.stiftung-kulturimpuls.ch

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All Comments (7)

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  • "hungrig sein kann aber auch anspornend für Künstler bzw. Kreativität sein. Früher sagte man ja sogar echte Rock 'n' Roller bzw. Blueser müssen "hungrig" sein. Werden sie "satt" leidet die Kreativität.

    Meine Meinung: BGE macht nicht freier sondern nur bequemer.

  • @functionalist972 3. Es ist nicht leicht, das gewohnte Denken in Frage zu stellen. Für manche ist es sogar unmöglich. Grundeinkommen hat nichts mit "dafür" oder "dagegen" zu tun, sondern mit der Frage, wie es überhaupt weitergehen kann, ohne dass wir uns langfristig gegenseitig an die Gurgel gehen müssen.

    Den "Zwangskonsens" sehen sie nur aufgrund Ihrer Vorurteile, denn Sie wissen ja schon dass ein Grundeinkommen Quatsch ist. Aber wissen Sie, das ist völlig in Ordnung, wenn Sie das denken.

  • @functionalist972 1. Nicht das Grundeinkommen ist "Quatsch", sondern die Behauptung es sei "links". Es zeugt nicht gerade von Weitsicht, wenn man immer noch "reflexartig" alles, was irgendwie im Verdacht steht mit Politik zu tun zu haben (was es nicht muss), auf einer rechts-links-Schiene einordnet. Unter denen, die sich für links halten gibt es genauso viele "Gegner" und "Befürworter" wie in jedem anderen "Lager".

    2. Man schreibt "widerspricht" ohne "ie".

  • @functionalist972 Die Idee ist nicht unbedingt links. Es kommt sehr darauf an, wie hoch das BGE ist und wie es finanziert wird. Beispielsweise war der Begründer des Neoliberalismus und Wirtschaftsnobelpreisträger Milton Friedman für ein BGE. Ausserdem setzt sich der Vorsitzende des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts Thomas Straubhaar, der sehr liberale Ansichten hat für ein Grundeinkommen ein. // Zu dem Schluss des Video: Es ist doch extrem unwahrscheinlich, dass alle gleichzeitig faul werdn

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