Spielzeug soll mehr Weichmacher enthalten als gut ist, das hat letzte Woche das Bundesamt für Risikobewertung bekannt gegeben 1000 Mal höher dürfe die Konzentration sein als in Autoreifen. Eine gefährliche Sache, denn Weichmacher sind krebserregend und können das Erbgut verändert. Aber wie kann man schädliche Spielzeuge von anderen überhaupt unterscheiden? Nun, ein Hinweis ist beispielsweise das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit. Um dieses Siegel zu erhalten, müssen Hersteller ihre Produkte freiwillig bestimmten Tests unterziehen. Durchgeführt werden diese Tests unter anderem von der Firma Intertek, die eine Niederlassung im Kaufbeurer Innovapark hat. Von Sebastian Zausch und Thomas Kehrer.
Link to this comment:
All Comments (0)