Anlässlich des Erscheinens der Romane „Atemschaukel" in litauischer, lettischer und estnischer Übersetzung und „Heute wäre ich mir lieber nicht begegnet" auf Litauisch lud das Goethe-Institut die Nobelpreisträgerin Herta Müller im April 2011 zu einer Lesereise nach Lettland, Litauen und Estland ein. Dort sprach sie mit Persönlichkeiten aus Politik und Kultur über die Erfahrungen der Deportation und deren Aufarbeitung in den postsozialistischen Staaten. In Vilnius kam Herta Müller nach ihrer Lesung mit Nerija Putinaitė, der stellvertretenden Bildungsministerin Litauens, sowie dem Publikum ins Gespräch. Das Video dokumentiert die Veranstaltung wie auch die Pressekonferenz in der litauischen Hauptstadt.
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