Zum diesjährigen Heldengedenken versammelten sich am Freitagabend 230 Widerstandskämpfer zu einer Feierstunde in Südbrandenburg, um den Gefallenen des Krieges, den Opfern von Flucht und Vertreibung und den in Internierungslagern der Sieger zu Tode gequälten zu gedenken.
Im Anschluss formierte sich ein Protestmarsch in den Straßen von Burg (Spreewald), um auf die Verhöhnung der Opfer des Weltkrieges und der von Jahr zu Jahr zunehmenden Kriminalisierung des Gedenkens aufmerksam zu machen. Nach Auflösung des Marsches kam es zu 46 Verhaftungen durch bewaffnete Einheiten des Apparates, bei denen mehrere Widerstandskämpfer verletzt und misshandelt wurden.
http://www.widerstand.info/4026/heldengedenken-2008-in-der-lausitz/
http://www.widerstand.info/3999/lausitz-was-wir-als-verpflichtung-erkannten-z...
Und ewig lebt der Toten Tatenruhm!
Dr3istens 3 years ago