Walter Veith - Offenbarung: 12. Charakter der Einheit
Ist die Einheit aller Kirchen, ja sogar aller Religionen überhaupt möglich? Die weltweite Ökumene hat sich dieses Ziel gesteckt, doch zu welchen Ergebnissen führt eine Annäherung über alle Grenzen hinweg? Und welche Rolle spielt der Papst in diesem schier unüberschaubaren Konglomerat verschiedenster Anschauungen, Kirchen und Kulte?
Der Vortrag zeigt, dass die katholische Kirche zwar kein offizielles Mitglied der Ökumene ist, sie durch das zweite Vatikanum und die charismatische Bewegung aber bewusst fördert und hinter den Kulissen steuert - mit dem Ziel, alle Kirchen und Religionen unter das Primat des Bischofs von Rom zu bringen. »Einheit« in Glaube und Gottesdienst wird zu einem Machtinstrument des Papsttums, das sich von jeher als einziges legitimes, religiöses Oberhaupt und Mutter aller anderen Kirchen versteht. Die römisch-katholische Kirche hat ihre absoluten Ansprüche nie aufgegeben, wohl aber ist die evangelische Welt dabei, ihr protestantisches Erbe vollständig und endgültig zu verwerfen.
• Der Jesuit Karl Rahner und das zweite vatikanische Konzil
• Der katholische Absolutheitsanspruch in Bezug auf Einheit und Erlösung
• »Feier«-Gottesdienste und die charismatische Bewegung
• Erzbischof Runcie und das Ende des englischen Protestantismus
• Architektur und Symbolik der Londoner St. Pauls-Kathedrale
• Waren 500 Jahre Reformation in Deutschland ein Versehen?
• Der Motor der charismatischen Bewegung
• Der Weltkirchenrat und babylonische Religionsverwirrung
• Spiritismus und die koreanische Theologin Chung Hyun Kyung
• Norman V. Peale, Robert Schuller und Billy Graham - Amerikas Leitfiguren?
• Papsttum und Judentum
• Schullers Selbstwert-Theologie und die Vergöttlichung des Menschen
• Graham auf katholischem Kurs
• Der Papst und die Moslems
• Die erschreckenden Beschlüsse des Interfaith Meeting von 1999 in Rom
• Die Botschaft der Bibel: Kommt heraus aus ihr!
Aufgenommen im Februar 2004 in Nürnberg
Spielzeit 1:17
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einige Sachen sind richtig zu stellen. 1. Frauen dürfen wohl in in die Mitte der Moschee. . 2. Moslems dürfen ausser Gott keinen anbeten. Einen,, Schrein mit Toten" in der Mosche ist im Islam verboten. Fehler was einzelne Moslems aus Unwissenheit machen, kann man dem Islam nicht zuschreibe. Und mein lieber Mann. Ich habe SEHR VIELE Christen gesehen, die zum wirklichen Herrn nämlich dem einen einzigen anbetungswürdigen Gott (auf arab. Allah) gefunden haben.
i123slam 3 months ago