Protest gegen Gotteslästerung in linksalternatives Blatt TAZ

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Uploaded by on Apr 14, 2009

Schreiben Sie bitte an briefe@taz.de, oder geno@taz.de (Genossenschaft der TAZ) oder stiftung@taz.de (Stiftung der Taz) Ihren Protest gegen die TAZ. Man kann auch eine E-Mail über die Kontaktseite des Blattes senden: https://www.taz.de/6/kontakt/

Beispieltext:

Ihre gotteslästerliche Abbildung am Karsamstag (mit Bayern-Trainer Klinsmann) ist eine Ungeheuerlichkeit.

Seit Monaten betreiben Sie antichristliche Hetze. Doch diese Blasphemie auf Ihrer Titelseite übertrifft alles, was Sie bislang geboten haben.

Ich erwarte, daß Sie sich bei den Christen Deutschlands für diese Blasphemie entschuldigen und sicherstellen, dass sich eine solche Entgleisung nicht wiederholen wird.

http://www.aktion-kig.de

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All Comments (44)

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  • Lukas 12:10 Und jeder, der ein Wort sagen wird gegen den Sohn des Menschen, dem wird vergeben werden; dem aber, der gegen den Heiligen Geist lästert, wird nicht vergeben werden.

  • Heul doch!^^

  • Es gibt keinen Gott und Gott ist schei*e!!! uuuuhhhh, oooooooh "Gotteslästerung" jetzt komme ich bestimmt in die Hölle!

  • Gotteslästerung! Das sind zwar Fußballgötter, aber trotzdem sind sie Menschen und verdienen ein Schweinegeld! Der Kliensmann wird das schon weggesteckt haben, keine Sorge ...

  • Danke für den Link! Ich hab die taz angeschrieben und sie abonniert :-)

  • oooooooh. hat man seine zarten Christengefüle verletzt?

    Drecksack! Der sollte lieber drauf achten wen er alles mit seinen Hetztiraden verletzt

  • und unter welche email-adresse kann man gegen Dich protestieren?

  • Mich stört Ihre anti-anti-christliche Agitation. Ich fühle mich in meinen atheistischen Gefühlen verletzt.

  • Dieser absurde Mensch spielt sich genau so auf, wie Mahmud Ahmadinedschad nach den Mohammed Karritaturen. Stellt euch mal vor der Heini hätte wirklich was zu melden - Ein Gottesstadt ohne Pressefreiheit, Kruzifixzwang in den Schulen, verfolgung von Homosexuellen, Verbot der Bravo.

    Ein Glück ist es nichts weiter als eine Witzblattfigur, aber er meint es wirklich ernst!

    Ich werde mich erst mal bei der TAZ bedanken!

  • Eine gesellschaftlich relevante Tageszeitung, muß Öffentlichkeit herstellen und kann nicht auf alle möglichen privaten Befindlichkeiten von Fundamentalisten rücksicht nehmen.

    Jeder hat das Recht die TAZ zu ignorieren wenn sie die eigene Meinung nicht wiederspiegelt, aber eine Videobotschaft der Empörung über die eigene angeknackste Emotionalität ist doch leicht grotesk (Worte dem Sprechen andernorts entliehen).

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