http://OdwTV.de | Die umfangreichen Bergungsmaßnahmen, waren aufgrund des alpinen Geländes äußerst schwierig.
Die Feuerwehr musste mit schwerem Gerät und Motorsägen zur Absturzstelle geflogen werden, um die Opfer zu bergen. Sofort nach der Bergung haben Staatsanwaltschaft Traunstein und Beamte der Kripo Rosenheim die Ermittlungen zur Unglücksursache aufgenommen.
Ein Polizeihubschrauber brachte am Tag danach unter anderem einen Sachverständigen des Luftfahrtbundesamtes zur Absturzstelle. Probleme bereitet das wirklich unwegsame Gelände. Die Feuerwehren aus Brannenburg und Bad Feilnbach waren vor Ort.
Den Einsatz der Hubschrauber wurde durch den weiten Flug zum Auftanken erschwert. Durch die Verlegung des Landesplatzes in Rosenheim vom Gelände vor dem Klinikum im Bereich der aktuellen Landesgartenschau-Baustelle auf das Gebäudedach, fiel die Tankstelle weg. Nun müssen die Hubschrauber bis nach Kufstein oder Traunstein fliegen.
(Quelle: http://www.Rosenheim24.de )
Link to this comment:
All Comments (0)