Die Klima Lüge Teil 3 von 6

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Uploaded by on Feb 5, 2010

Die Klima Lüge - The great globale warming swindle

The Great Global Warming Swindle, übersetzt „Der große Betrug mit der globalen Erwärmung ist ein britischer Dokumentarfilm von Martin Durkin aus dem Jahr 2007, der sich gegen die vorherrschende wissenschaftliche Sichtweise der globalen Erwärmung wendet.

Er wurde am 8. März 2007 zum ersten Mal auf Channel 4 ausgestrahlt und ist im Internet weit verbreitet.

Der Film wurde vielfach wegen schwerer inhaltlicher Fehler kritisiert.

Channel 4 beschreibt den Film „Es handelt sich im Wesentlichen um eine Polemik, und wir erwarten, dass sie Unruhe stiften wird, aber so ist die kontroverse Programmgestaltung, für die Channel 4 bekannt ist.

Eine Aufsehen erregenden Dokumentation bestreiten namhafte internationale Wissenschaftler massiv die These, wonach der Mensch durch das industriell produzierte Kohlendioxid verantwortlich sei für den weltweiten Temperaturanstieg und seine Folgen.

Die Anzeichen für einen Klimawandel sind unverkennbar. Weltweit berichten die Medien fast täglich über neue, verheerende Naturkatastrophen und extremen Wettersituationen.

Die so genannten Klimaskeptiker pochen darauf, dass es für derlei Szenarien keinerlei Beweise gibt.

Ihre These, schon immer war das Erdklima größeren Veränderungen unterworfen, an dem Anstieg der Temperaturen ist nichts Ungewöhnliches. Das Schreckgespenst von der Klimakatastrophe ist nichts anderes als Panikmache und eine Klimalüge.

In einer packenden Beweisführung plädieren die Wissenschaftler und Experten, der Klima-Schwindel für eine neue Beweisaufnahme in der Verhandlungssache Mensch gegen Erde.

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All Comments (24)

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  • @Sighardlenz

    95% des Methans von Kühen wird beim Wiederkäuen ausgestoßen, nicht durchs Hinterteil

    Crashkurs:

    Die Erde ist praktisch Vakuum umgeben.Das bedeutet, die einzige Möglichkeit Wärmeenergie wieder abzugeben ist die Wärmestrahlung, da Konduktion wie Konvektion materieabhängig sind.Je länger "die Strahlung" auf der Erde verweilt desto mehr Wärmeenergie wird abgegeben.

    Und ja, die CO2 wie CH4 bremsen in der oberen Atmosphere.Und leider wird die Menge mehr und zwar exponentiell

  • @Sighardlenz

    Gleiches retour:Erst informieren...

    die schöne kleine Eiszeit mag in eine Zeit Fallen, bei geringeren Sonneneruptionen.Die Ausgestrahlte Gammastrahlung,Heliumkernen und UV-Strahlung haben damals (15.-19.Jahrh.) wohl keine Sateliten gestört.

    Aber genau in der Zeit kam es zu starken Vulkanausbrüchen, die Staub,Asche und einige Gase (z.B. H2S) in die Atmosphere schleuderten.Tambora sorgte ja für das jahr ohne Sommer 1816....nur so nebenbei...

  • @bueschu Wenn gleichzeitig der 95prozentige Anteil von Wasserdampf - ein viel wirksameres Treibhausgas - in der Atmosphäre so gut wie nie erwähnt wird, dann scheint aber etwas faul zu sein in der öffentlichen Berichterstattung. :)

  • *stoffes*

  • @bergfriedorg Seit wann haben kleine Mengen eines Stoff automatisch einen kleinen Einfluss? Schon mal 0,05% deines Körpergewichts an Arsen zu dir genommen? Würde ich dir jedenfalls nicht anraten.^^

  • @bueschu Richtig. Entsprechend seiner Konzentration in der Atmosphäre.

    Die liegt bei 0,05 Prozent... Der davon menschlich verursachte Anteil ist kaum in Zahlen auszudrücken...

  • @Sighardlenz "Die Sonne dagegen ist die Hauptursache für die Temperatur auf der Erde"

    Logo, aber das bedeutet ja noch lange nicht, dass der Co2-Haushalt der Atmosphäre keinen Einfluss hat.

  • @Math667 Wobei deine Blähungen für die globale Temperatur die Rolle eines Furzes haben. ;-) Die Sonne dagegen ist die Hauptursache für die Temperatur auf der Erde... Welche Werte also SONST sollte man vergleichen......

  • @Math667 Bitte informieren, bevor man losbrüllt: Auf der linken Seite ist die Länge des Sonnenzyklus' angegeben. Nicht die Sonnenaktivität selbst. Je länger dieser Zyklus ist, desto geringer die Sonnenaktivität. Je kürzer der Zyklus - das heißt der Zeitraum, bis wieder vermehrt Sonnenflecken auftreten - desto aktiver ist die Sonne. Sehr wohl korellieren die Sonnenaktivität und die Temperatur also direkt proportional.

  • @HoruYakilto Sehr richtig. Sogar nach länger. Aber seit 400 Jahren wird die Sonnenfleckenintensität besonders intensiv beobachtet und ist gut überliefert.

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