Nach den Schlachten von Stalingrad (Winter 1942/1943) und am Kursker Bogen (Sommer 1943) befand sich die Wehrmacht an der Ostfront in der Defensive. Im Süden und Westen waren nach der Landung der westlichen Alliierten auf Sizilien am 10. Juli 1943 (vgl. Operation Husky) und der Invasion in der Normandie am 6. Juni 1944 (D-Day) zwei neue Fronten entstanden. Zeitgleich zur Invasion in der Normandie erlitt die Wehrmacht im Osten ihre größte Niederlage durch die Zerschlagung der Heeresgruppe Mitte. Bedingt durch die für das NS-Regime katastrophalen Verluste dieser Schlacht hatte die Wehrmacht ihre operative Handlungsfähigkeit an der Ostfront bereits im Sommer 1944 vollständig verloren. Die im Westen unter britischem, US-amerikanischem und nach der Befreiung Frankreichs wieder mit unter französischem Kommando stehenden Truppen waren bis April 1945 in ihren Landoffensiven an die Elbe, und einzelne amerikanische Verbände bis in die Nähe Berlins vorgedrungen. Auch ein wichtiger Teil der Donau- und Alpenreichsgaue (Österreich) und Groß-Wien war Mitte April 1945 in die Hand der Anti-Hitler-Koalition gefallen
Das perfekte Beispiel , wie schlimm mancher Politiker sein kann!
MrSaternus 5 months ago
Der Ober Spiesser empfängt seine Unter Spiesser!
StaffanGoldschmidt 11 months ago