Wer nicht wählen geht, stärkt die politischen Extremisten von rechts. Es konnte uns zwar niemand genau erklären, warum eigentlich. Aber wenn die Medien uns diese Weisheit ständig um die Ohren hauen, wird´s schon stimmen.
wer nicht wählt, wählt praktisch die etablierten Parteien. Wer aus Protest eine Kleinpartei wählt, die dann aber die 5%-Hürde nicht schafft, wählt praktisch die etablierten Parteien.
Die Lösung: Demonstriert für die direkte Demokratie, denn das ist das einzig Sinnvolle und lässt die Demkratie erst richtig aufleben!
Zudem geht jede ungültige Stimme prozentual von der Wahlkampfkostenerstattung der Parteien ab, die normalerweise für jede gültige Stimme Geld erhalten. Bei Abgabe des Wahlzettels sollte man darauf achten, dass dieser für jede Stimme ungültig ist (also Erst- und Zweitstimme). Er sollte aber nicht leer? abgegeben werden, da hiesige Wahllokal-Helfer eventuell dann ein Kreuz machen könnten, um ihre eigenen politischen Interessen zu fördern. Malt also was Schönes drauf (z.B. Kackhaufen).
UNGÜLTIG WÄHLEN ist eine Option, die man nicht vergessen sollte. Anders als Nichtwählen, taucht die Abgabe eines ungültigen Wahlzettels in der Statistik auf. Bei der letzten Bundestagswahl 2005 waren dies immerhin rund 1,8% der Wahlbeteiligten, bzw. 850.000 Wahlzettel. Man stelle sich vor, die damaligen Nichtwähler (22% bzw. fast 14 Mio Wahlberechtigte) würden wenigstens einen ungültigen Stimmzettel abgeben. Das wäre ein Protest, der einem Sturm gleichkäme.
[quote]Nicht-Wähler haben KEIN Recht zu meckern, [/quote]
WER DIEJENIGEN WÄHLT, die an den herrschenden zuständen schuld sind, DER darf nicht meckern!!!! Weil er seine Stimme inkomptenten Idioten gegeben hat! Egal ob SPD, CDU, Grüne, Linke, oder NPD. Wer sich dem kranken pseudodemokratioschen System verweigert und NICHT wählen geht, hat EIN RECHT seinem Unmut Luft zu machen. Ihr wähler seid wie Lemminge....
Ach die haben immer dieselben Parolen. Ich verstehe das gar nicht. Wenn sie so viele Leute schon gefunden haben und wenn sie sich so fürs nichtwählöen engagieren, dann würde es eigentlich auch keinen Unterschied machen, wenn sie eine Partei gründen würden und die dann wählen würden. Zumindest nicht vom Aufwand. Aber es wäre ein echter Gewinn für unsere Demokratie und sie könnten was bewegen. Wenn sie das überhaupt wollen, bei Nichtwählern zweifel ich dran.
Gründet eine eigene Partei, wenn ihr nichts findet. Aber arbeitet vielleicht auch erstmal an eurer Einstellung. Nicht-Wähler haben KEIN Recht zu meckern, würden sie etwas ändern wollen, würden sie wählen.
Ja,wählen ist wichtig! ...na? ...Rieseneinlauf oder Kotstulle??^^
HansMaulwurf1988 1 year ago
wer nicht wählt, wählt praktisch die etablierten Parteien. Wer aus Protest eine Kleinpartei wählt, die dann aber die 5%-Hürde nicht schafft, wählt praktisch die etablierten Parteien.
Die Lösung: Demonstriert für die direkte Demokratie, denn das ist das einzig Sinnvolle und lässt die Demkratie erst richtig aufleben!
PeterWarDein 1 year ago
warum wählen gehn? wir wählen nur die vollstrecker des willens der grosskonzerne links oder rechts spielt dabei keine rolle!
bienenpabst 2 years ago
FDP ist ARSCH; CDU auch;
voll Scheisse Schwarz-Gelb is fürn ARSCH
barfi2000 2 years ago
Zudem geht jede ungültige Stimme prozentual von der Wahlkampfkostenerstattung der Parteien ab, die normalerweise für jede gültige Stimme Geld erhalten. Bei Abgabe des Wahlzettels sollte man darauf achten, dass dieser für jede Stimme ungültig ist (also Erst- und Zweitstimme). Er sollte aber nicht leer? abgegeben werden, da hiesige Wahllokal-Helfer eventuell dann ein Kreuz machen könnten, um ihre eigenen politischen Interessen zu fördern. Malt also was Schönes drauf (z.B. Kackhaufen).
fragralnt 2 years ago
UNGÜLTIG WÄHLEN ist eine Option, die man nicht vergessen sollte. Anders als Nichtwählen, taucht die Abgabe eines ungültigen Wahlzettels in der Statistik auf. Bei der letzten Bundestagswahl 2005 waren dies immerhin rund 1,8% der Wahlbeteiligten, bzw. 850.000 Wahlzettel. Man stelle sich vor, die damaligen Nichtwähler (22% bzw. fast 14 Mio Wahlberechtigte) würden wenigstens einen ungültigen Stimmzettel abgeben. Das wäre ein Protest, der einem Sturm gleichkäme.
fragralnt 2 years ago
[quote]Nicht-Wähler haben KEIN Recht zu meckern, [/quote]
WER DIEJENIGEN WÄHLT, die an den herrschenden zuständen schuld sind, DER darf nicht meckern!!!! Weil er seine Stimme inkomptenten Idioten gegeben hat! Egal ob SPD, CDU, Grüne, Linke, oder NPD. Wer sich dem kranken pseudodemokratioschen System verweigert und NICHT wählen geht, hat EIN RECHT seinem Unmut Luft zu machen. Ihr wähler seid wie Lemminge....
Gerrit944 2 years ago
Ach die haben immer dieselben Parolen. Ich verstehe das gar nicht. Wenn sie so viele Leute schon gefunden haben und wenn sie sich so fürs nichtwählöen engagieren, dann würde es eigentlich auch keinen Unterschied machen, wenn sie eine Partei gründen würden und die dann wählen würden. Zumindest nicht vom Aufwand. Aber es wäre ein echter Gewinn für unsere Demokratie und sie könnten was bewegen. Wenn sie das überhaupt wollen, bei Nichtwählern zweifel ich dran.
NetzKaiser 2 years ago
Gründet eine eigene Partei, wenn ihr nichts findet. Aber arbeitet vielleicht auch erstmal an eurer Einstellung. Nicht-Wähler haben KEIN Recht zu meckern, würden sie etwas ändern wollen, würden sie wählen.
NetzKaiser 2 years ago
Zu Inhaltslos, negativ und uninspiriert das Ganze.
Kenubajuk 2 years ago 2