Sahra Wagenknecht, DIE LINKE: Bundesregierung ist devote Vollstreckerin des organisierten Geldes

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Uploaded by on Jan 26, 2012

26.01.2012 - "Vom organisierten Geld regiert zu werden, ist genauso schlimm, wie vom organisierten Verbrechen regiert zu werden." Mit diesem Zitat von Franklin D. Roosevelt beginnt Sahra Wagenknecht ihre Rede in der Debatte über das so genannte Zweite Finanzmarktstabilisierungsgesetz und erinnert daran, dass der damalige US-Präsident in seiner Regierungszeit den Finanzsektor massiv reguliert hat. In den drei Jahren seit Ausbruch der größten Finanz- und Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg wurde die Öffentlichkeit mit Scheinaktivitäten hingehalten und getäuscht.

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Top Comments

  • Sie hat die Gabe die Koalition mit chirurgische Präzision und argumentative Härte auseinander zu nehmen. Das schlimme ist das das in der breiten Öffentlichkeit nicht ankommt

  • in besonderem außmass ist das desinteresse spürbar wenn man frau merkel sieht, bei jeder rede die nicht ihre parteifreunde geben, und pro ihrer agenda ist. sie spielt auf ihrem handy, oder tratscht mit ihren sitznachbarn. in jeder schule ist so ein benehmen undenkbar, scheinbar nicht wenn man der chrstlich demokratischen union angehört. wenn sie ihr amt ernst nehmen würde und die menschen in deutschland, sollte sie gerade andersdenkenden fraktionen zuhören. um ihre "position" zu stärken

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All Comments (74)

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  • MeisterPommfritt, ichdenke das es absoluter Blödsinn ist was sie hier schreiben. Wenn eine Hartz 4 Empfängerin auf Arbeitssuche ist und keinen Job findet, dann kann man wohl schlecht davon reden, Zitat: Sie sind ungerecht, weil sie denen das Geld abnehmen wollen, die es verdienen, um es denen zu geben, die es nicht es nicht verdienen! Ihre Ansicht ist doch nur diese wie sie in diesem Land Gang und gebe ist. Wer zuviel hat muss auch teilen und denen geben die wenig haben. Das ist sozial !!!

  • Die Linke?

    Wölfe im Schafspelz! Sie lehnen alles ab, was D groß gemacht hat: Unternehmerische Freiheit, Soz. Marktwirtschaft, Demokratie, Liberalismus! Sie versprechen, was man nur als Opposition versprechen kann, was niemals finanzierbar wäre! Worte sind so billig! Sie sind ungerecht, weil sie denen das Geld abnehmen wollen, die es verdienen, um es denen zu geben, die es nicht es nicht verdienen! Radikale Rechte wie Linke sind gefährlich! Die demokratische Mitte ist Garant der Zukunft!

  • Die Linke?

    Wölfe im Schafspelz! Die lehnen alles ab, was Deutschland groß gemacht hat:

    Unternehmerische Freiheit, Soziale Marktwirtschaft, Demokratie, Liberalismus...

    Radikale rechte und linke Positionen sind gefährlich! Die demokratische Mitte ist Garant für die Zukunft!

  • Recht hat sie.

    Die CDU/CSU und FDP werden nicht in der Lage sein den Gordischen Knoten zu durchschlagen und die Finanzmärkte wieder zu regulieren, weil sie mit diesen mauscheln.

    Die Deregulierung der Finanzmärkte nach der Wende war falsch. Es müssen wieder Rahmenbedingungen geschaffen werden in dem sich die Finanzmärkte bewegen können.

    Die CDU/CSU hat nicht den Mut sich gegenüber den Großbanken durchzusetzen, es wird ihnen irgendwann auf die Füße fallen und der Steuerzahler muss es richten.

  • weiss man wessen lache es bei 0:44 war?

  • Danke, Frau Wagenknecht! Weiter so, bitte.

  • "In Wahrheit kommt die Schuld aus der Warenform!"

    Wie soll das gemeint sein?

  • Das "zinsbasierte Schuldgeldsystem" ist defintiv ein Dogma und sachlich außerdem falsch. Geld an sich macht überhaupt nur deshalb Sinn, weil es sich "verwerten" soll. Andernfalls könnte man den gesellschaftlichen Gesamtaufwand der kaufmännischen Begleitung sparen. Da aber diese gesellianische Denkrichtung den Zusammenhang verdreht und auf das "Schuldgeld" verlegt, erscheint das als Krisenursache. In Wahrheit kommt die Schuld aus der Warenform! Und das spricht gegen Chrematistik an sich.

  • @lunatir Dieses, sog. zinsbasierte Schuldgeldsystem folgt dem Strudelprinzip und langfristig verdient daran nur die Bank. Entweder die Bank leert den Pot, für deren Zustandekommen der Staat die Vorraussetzungen geschaffen hat freiwillig, oder der Staat nimmt sich das Geld über diese Gesetzesentwürfe. Welche andere Diskussion, könnte hier ein Gewicht aufbringen?

  • @Muggsmaus

    Ein größeres Problem ist eher sich nur auf eine Ursache zu versteifen und nichts anderes mehr für sich zuzulassen.

    Für mich klingt der Hinweis vom "zinsbasierten Schuldgeldsystem" schon wie ein Dogma, mit dem man sich freikauft von anderen Diskussionen.

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