Die namenlose Stimme, A, das Es ist letztendlich das Triebhafte, tierische, das er tief in sich selbst als innerstes Wesen entdeckt, so auch "er stand vor sich selbst".
Am Ende wird C die Karte, damit die Führung abgenommen, und das Ich lebt befreit von moralischen Vorurteilen des Über-Ich weiter.
Alle Angaben gänzlich frei von Schusswaffen, und auch nur spontane Überlegungen, also korrigiert, was zu korrigieren ist, oder widerlegt gleich den ganzen Gedankengang.
B wird von den "unsichtbare[n] Finger[n]", der Gier nach weiterer Erkenntnis, zum Wald gezogen, und lässt dabei C, die gesellschaftlich bedingten Moralvorstellungen, hinter sich, und der scheinbar so klare, verbindliche Handlungsmaßstab der "Karte" verschwindet.
"Das Dickicht kroch an seinen Beinen hoch" undsoweiter kann bedeuten, dass das 'Natürliche' nach und nach an Macht gewinnt, B somit mit wachsender Erkenntnis immer schwächer wird.
"Eines Tages stürzte Regen in den Wüstenstrich, Konturen eines wilden Waldes schälten sich aus der Düsternis" mag bedeuten, dass die Wüste und Dunkelheit des Unwissens plötzlich neue Gedanken erfährt, durch diese gewässert wächst der Wald aus Erkenntnis, wobei der Wald auch für das Naturhafte stehen könnte.
Denk ich nicht... Ich bin kein Freud-Experte, aber meines Wissens Es, Ich und Über-Ich allesamt, aber zu unterschiedlichen Anteilen, sowohl bewusst als auch unterbewusst.
Teil 1
Ich glaube, es ist eher ein philosophisches Problem, aus freudiantischer Sicht beschrieben.
"Sie suchten gefühlte Jahrhunderte lang, doch fanden nur die Unterkante" könnte die Suche nach der 'absoluten' Wahrheit sein.
mAsterpIece!
rezen1983 2 weeks ago
Teil 4
Die namenlose Stimme, A, das Es ist letztendlich das Triebhafte, tierische, das er tief in sich selbst als innerstes Wesen entdeckt, so auch "er stand vor sich selbst".
Am Ende wird C die Karte, damit die Führung abgenommen, und das Ich lebt befreit von moralischen Vorurteilen des Über-Ich weiter.
Alle Angaben gänzlich frei von Schusswaffen, und auch nur spontane Überlegungen, also korrigiert, was zu korrigieren ist, oder widerlegt gleich den ganzen Gedankengang.
GregorSamsa2100 2 months ago
Teil 3
B wird von den "unsichtbare[n] Finger[n]", der Gier nach weiterer Erkenntnis, zum Wald gezogen, und lässt dabei C, die gesellschaftlich bedingten Moralvorstellungen, hinter sich, und der scheinbar so klare, verbindliche Handlungsmaßstab der "Karte" verschwindet.
"Das Dickicht kroch an seinen Beinen hoch" undsoweiter kann bedeuten, dass das 'Natürliche' nach und nach an Macht gewinnt, B somit mit wachsender Erkenntnis immer schwächer wird.
GregorSamsa2100 2 months ago
Teil 2
"Eines Tages stürzte Regen in den Wüstenstrich, Konturen eines wilden Waldes schälten sich aus der Düsternis" mag bedeuten, dass die Wüste und Dunkelheit des Unwissens plötzlich neue Gedanken erfährt, durch diese gewässert wächst der Wald aus Erkenntnis, wobei der Wald auch für das Naturhafte stehen könnte.
GregorSamsa2100 2 months ago
Denk ich nicht... Ich bin kein Freud-Experte, aber meines Wissens Es, Ich und Über-Ich allesamt, aber zu unterschiedlichen Anteilen, sowohl bewusst als auch unterbewusst.
Teil 1
Ich glaube, es ist eher ein philosophisches Problem, aus freudiantischer Sicht beschrieben.
"Sie suchten gefühlte Jahrhunderte lang, doch fanden nur die Unterkante" könnte die Suche nach der 'absoluten' Wahrheit sein.
GregorSamsa2100 2 months ago
wald=unterbewusstsein
"c entfleuchte ein uriges grunzen" klingt für mich so als würd der an der kehle gepackt werden und weggebracht ...
Tha3l 3 months ago
@Tha3l Das sehe ich genauso. Aber warum entfleucht C plötzlich, was hat es wohl mit dem Wald auf sich?
GregorSamsa2100 3 months ago
@Tha3l hallo thomas +_+
DaftFunkx 3 months ago
A = es, B = ich, C = über-ich
A ist denk ich die stimme im wald
und evtl ist A auch das "B" als sich B selbst ggübersteht
Tha3l 3 months ago 2
abc einer für alle alle für einen
Dusselding 4 months ago