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Beratungsgespräch im Baumarkt - Die Bosch-Formel

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Uploaded by on May 8, 2009

Die Bosch-Formel hilft den FachverkäuferInnen in fünf Stufen kundenorientiert zu beraten:

Bedarfsanalyse - Kündensituation ermitteln
Offerte - kundenorientiert anbieten
sinnliche Wahrnehmung
Combinationsangebot mit Notwendigem und Nützlichem
Herausverkauf mit Kundenbindung

Im Video sehen wir einen Fachverkäufer im Gespräch mit einem Kunden. Die Trainingsleiterin führt als Moderatorin durch das Programm. Wer gut zusieht und -hört, der kann eine Menge für die eigene Praxis erfahren.

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All Comments (13)

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  • Hab das Problem mit den plärrenden Wichsern die sich unbedingt wichtig machen wollen gelöst indem ich meinen Lehrbrief als Gas Wasser Installateur und den 2ten für Zentralheizungsbau kopiert und gerahmt auf meine Sanitär Info gestellt habe, daneben einen Aushang auf dem zu lesen ist, dass Dazwischen reden unhöflich ist und das wer eine kompetente Fachberatung möchte auch etwas Zeit erübrigen muss. Der rest kann zum Aldi gehen und den billig müll kaufen

  • Ich hätte den Verkäufer gefragt, ob ich ihn gleich mal mit der Bohrmarschine in seinen Arsch pimpern darf.

  • Den Baumarkt möchte ich sehen wo man so mit dem Kunden arbeiten kann. Leider kapieren die Arbeitgeber dort nicht , das man für solche Beratungen Zeit und Personal braucht. Als Verkäufer muß man oft 3-4 Abteilungen alleine abdecken und manchmal ist es noch schlimmer.......

  • LOL "weiche" Materlialen wie Fliesen!! oder Holz.... Ich lach mich weg.

    "Was besseres gibts gar nicht" Hmm wozu gibts dann Bosch "Blau" und nen Akkugerät brauch ich im Haus eigentlich selten, da gibts nämlich Strom aus der Steckdose ^^

    Und wenn schon Umsatz machen, dann verkauf ich dem Hilti oder Fein was schliesslich ein Knaubermarkt, die haben sowieso Apothekenpreise :-D

  • Ganz viele offene Fragen, sind reine Zeitverschwendung und stellen keine, gezielte, Bedarfsanalyse dar.

    "... und ihre Maschine verreckt, was das für einen Ärger gibt..." - Unsachlich

    "was besseres gibts garnicht..." - Behauptung, die zu beweisen wäre.

    Den Kunden die Ware in die Hand zu geben, ist richtig und wichtig, vorbildlich.

    Ihm das Gerät einfach aus der Hang zu nehmen mit "...einen Moment mal.." ist dagegen falsch.

    Dieses Video stellt eine Utopie und Werbung für Bosch dar. Naja

  • Das Gesülze ist der gleiche Kram, der einem Verkäufer im ersten Ausbildungsjahr vermittelt wird.

    "Was soll der alles können, was soll der alles MACHEN ?" - Die Frage ist doch völlig unsinnig. Hätte hätte man den Kunden fragen können, in welchem Rahmen er das Gerät benutzt.

    "...ich bin neulich auch gerade umgezogen..." - Höchst unseriös.

    Die Frage nach dem zu bearbeitenden Material ist vollkommen richtig.

    Es gibt keine Maschine, die alles kann !

  • looooool wer hat soviel Zeit als Verkäufer im Baumarkt? Keiner!!!

    maximal Beratungszeit 10 sek bis 1 Min. !

    Normalerweise fragen 20 andere Kunden irgendetwas zwischendurch ...

    was für ein Müll!

  • Mein Gott ist das fern von jeder Realität....... So ein Kunde bin ich nicht!

  • Bei dem Verkäufer würde ich die Flucht ergreifen...

    Ich möchte nicht mit zwei (schlechten) Geräten, einer Kundenkarte und einem "persönlichen Berater" aus dem Laden gehen.

    Viel wichtiger wären mir ein großes Angebot, d.h. mehrere Hersteller zum Vergleichen und Verkaufspersonal, das wirklich mit den Geräten mal gearbeitet hat und ernsthafte Empfehlungen ausspricht.

    Nach Werbeprospekt kann jeder kaufen und verkaufen (siehe dem verkauften Gerät, das Ding vs. Stahlbeton?!)

  • "Guten Tag, wie ich sehe suchen Sie sich für ein Elektro Werkzeug."

    Jeder Kunde schaut dich nach diesem Satz verwundert an. Außerdem eine geschlossene Frage. Der Kunde kann "Ja!" oder "Nein!" antworten und dann steht man da wie der letzte Depp.

    Als er dem Kunden ein gerät zeigen will, ist es ganz schlecht den Kunden an zu fassen...

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