Autonome Fahrt Leonie Braunschweig 2010 Roboter Stadtverkehr robot car urban traffic

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Uploaded by on Oct 8, 2010

Die erste Fahrt eines Roboters in einer Stadt im normalen Verkehr. Freitag 8. Oktober 2010 12Uhr07,
Rebenring und Hans-Sommer-Straße in Braunschweig Brunswick Germany,
TU Braunschweig Niedersächsische Technische Hochschule NFF.
Am Steuer sitzt ein Sicherheitsfahrer, der das Fahrzeug NICHT lenkt, beschleunigt oder bremst.
Das Fahrzeug ist ein Volkswagen Passat mit elektrischer Servolenkung.

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Science & Technology

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All Comments (28)

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  • @avoid200 rechtlich gesehen muss der fahrer jederzeit die kontrolle über sein fahrzeug haben, rein autonomes fahren ohne möglichkeit der intervention wäre also gar nicht erlaubt.

  • meine freundin heißt leonie und kommt von braunschweig... is ja n lustiger zufall ^^

  • da sitzen ja trotzdem noch leute drin?

    haben die selbst so wehnig vertrauen dazu?

    oder liegt das daran das es ohne fahrer keinen versicherungs schutz hätte ;)

  • Die Autos laden sich selber an Elektrotankstellen auf. Stuttgart 21 ist für die Katz. Schon heute sollte den Politikern klar sein das die so ein starres Auslaufmodell wie die Bahn nicht mit 100 EURO unterstützen sollten.

  • Man schickt das Auto einfach ein paar Kilometer nach Außerhalb und läßt sich pünktlich wieder abholen. Natürlich direkt von dort wo man sich grade aufhält. Und das Auto weiß natürlich auch welche Parkplätze schon belegt sind. Denn das haben die anderen Roboterautos bereits rübergesimst. Wo heute Parkplätze in den Innenstädten sind, sind dann bald grüne Parkanlagen. Parkhäuser können außerhalb gebaut werden.

  • Wieviel das ausmachen würde weiß jeder Rennradfahrer. Diese ganzen für Menschen gemachten Verkehrsregeln wären auch wohl gar nicht mehr nötig. Die Autos sprechen sich einfach untereinander ab. Vorfahrt hat der wo es Sinn macht. Wenn man sich heute Straßen anguckt ist überall Luft zwischen den Autos. Da passen überall noch Roboterautos rein. Ampelphasen sind dann quatsch. Parkplatzsuche ist kein Problem mehr.

  • Was bedeutet das für die Zukunft? Ist die Bahn noch konkurenzfähig wenn man sich für ein fahrerloses Taxi bestellen kann? Oder wenn LKW fahrerlos direket hintereinadner herrollen? Wohl kaum, denn die Bahn braucht Bahnhöfe, Gleise und jede Menge Personal drumherum. Ein faherloses Taxi ist viel billiger. Wenn die Teile dann vielleicht noch ohne Sicherheitsabstand hintereinander fahren können und sich so zu Zügen zusammenschließen, dann spart man auch noch die Engergie für den Luftwiederstand.

  • cool!

  • @wiju

    Finde es korrekt das man in eine tesphase kein vertrauen hat. Man kann nicht vertrauen in etwas was man nicht kennt und testet. Was das cabrio macht ist sehr gut so. So ein KITT muss auch mit so was klar kommen, das ein fahrzeug schneidet, die regeln nicht einhält, ausbremst usw. Man kann da nicht einfach so die StVo einprogramieren und loßlassen, dabei davon ausgehen das sich jeder verkehrsteilnehmer korrekt verhält .

  • Kugel-K.I.T.T. - einfach köstlich! Leonie, scan mal die Innenstadt und bring die Daten zu Jan und Jörn. Aber quatsch nicht wieder so lange mit Caroline.

    =:-))

    Danke für's Posten.

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